Die Universität Konstanz und der wissenschaftliche ThinkTank «DenkRaumBodensee» untersuchen, wie die Bevölkerung in der Bodenseeregion die vorübergehende Grenzschliessung aufgrund der aktuellen Situation wahrgenommen hat. Dazu haben sie eine Umfrage herausgebracht.

Aufgrund der Corona-Pandemie wurden die Grenzen zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz vorübergehend geschlossen. Für die internationale Bodenseeregion, in der offene Grenzen nicht nur zum Alltag gehören, sondern auch zentrales Element für das Selbstverständnis und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit sind, war dies eine neue, ungewohnte Erfahrung.


Wie haben Sie die (vorübergehende) Grenzschließung erlebt? Fühlten Sie sich in Ihrer Mobilität eingeschränkt? Wirkt sich die (vorübergehende) Grenzschliessung Ihrer Meinung nach langfristig auf die Zusammenarbeit in der Region aus?

Die Universität Konstanz und der wissenschaftliche ThinkTank «DenkRaumBodensee» gehen diesen Fragen nach und untersuchen, wie die Bevölkerung in der Bodenseeregion die vorübergehende Grenzschliessung wahrgenommen hat. Nehmen Sie hier an der Umfrage teil. 

Weitere Informationen zu der Umfrage finden Sie auf der Website von DenkRaumBodensee

Die Universität Konstanz hat bereits vier Mal seit Schliessung der Grenze die Konstanzer Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Konstanzer Bürgerbefragung zur Wahrnehmung der Grenzschliessung befragt. Die Ergebnisse finden Sie hier.

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