Wie muss die Bodenseeregion auf die globalen Herausforderungen reagieren, um weiterhin erfolgreich zu sein? Wie kann die Region schnell auf disruptive Veränderungen reagieren und sich an diese anpassen? Das sind u.a. Fragen, die DenkRaumBodensee im neuen Paper analysiert. Die Antworten finden sich prägnant und anschaulich in der Publikation aufgeführt.

DenkRaumBodensee diskutierte mit den teilnehmenden Expertinnen und Experten Anforderungen an ein zukunftsfähiges Wissens- und Innovationssystem Bodensee. Der Fokus lag hierbei auf dem Zusammenspiel zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Das Positionspapier fasst die Ergebnisse des Diskursprozesses zusammen.

Das Positionspapier will Impulse geben für strategische Überlegungen zur zukünftigen Ausgestaltung einer grenzüberschreitenden Wissensregion Bodensee und zeigt beispielhaft konkrete Aktivitäten auf.

Die Bodenseeregion verfügt über gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Entwicklung auf dem Weg zur Wissensökonomie. Im europäischen Vergleich liegen die Bodenseeregion bzw. einzelne ihrer Teilregionen in Bezug auf ihre Innovationsfähigkeit über dem Durchschnitt, wie z. B. das Regional Innovation Scoreboard der EU oder der Patentatlas des Europäischen Patentamtes zeigen. Die Region verfügt über zahlreiche Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die Spitzenforschung betreiben und mit weltweit führenden Einrichtungen kooperieren. Auch die regionale Wirtschaft ist innovativ und zeichnet sich durch eine im interregionalen Vergleich hohe Konzentration an Unternehmen der Hoch- und Spitzentechnologie aus. Die Region verfügt damit über ein hohes Potenzial, um neues Wissen zu generieren und in konkrete Produkte, Prozesse und Dienstleistungen umzusetzen. Um Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen, wird es entscheidend sein, die regionalen Potenziale zu nutzen und optimale Rahmenbedingungen zu schaffen.

Die Publikation finden Sie hier.

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DenkRaumBodensee wird von sechs Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie der Internationalen Bodensee-Hochschule (IBH) getragen. Administrativ ist das Projekt am IMP-HSG der Universität St.Gallen angesiedelt. Die Geschäftsführung haben die Internationale Bodensee-Hochschule IBH und das IMP-HSG gemeinsam inne. Finanziert wird DenkRaumBodensee durch die beteiligten Partner sowie die Internationale Bodensee Konferenz IBK und Interreg V-„Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“.

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