PUBLIKATIONEN: WISSEN & KOMPETENZ

pdf 2017 03 01 Studie BMBF Zukunftsmonitor IV Beliebt

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2017-03-01_Studie_BMBF_Zukunftsmonitor IV.pdf

2017 03 01 Studie BMBF Zukunftsmonitor IV

Wie verändert sich die Art und Weise, wie wir arbeiten? Nehmen uns Roboter Arbeitsplätze weg – oder nur gefährliche und monotone Aufgaben ab? Womit beschäftigen wir uns im Jahr 2030, was werden Menschen weiterhin besser als Maschinen erledigen können und welchen Stellenwert hat das Handwerk? Mit dem vierten ZukunftsForum möchte das BMBF mit Bürgerinnen und Bürgern darüber ins Gespräch kommen, welche technischen Möglichkeiten wir in Zukunft wie nutzen und welche Ideen uns dabei helfen, die Arbeitswelt von morgen positiv zu gestalten.

pdf Aktionsplan digitale Schweiz Beliebt

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2018-11-2018_Paper_aktionsplan_digitale_schweiz_DE.pdf

Aktionsplan digitale Schweiz

Der Aktionsplan ist integraler Bestandteil der Strategie "Digitale Schweiz". Er umfasst die Massnahmen, durch deren Umsetzung die Bundesverwaltung einen konkreten Beitrag zur Erreichung der Ziele der Strategie leistet. Der Aktionsplan wird regelmässig von der Geschäftsstelle Informationsgesellschaft ak-tualisiert, wobei sie den Entwicklungen im Bereich der IKT1, neuen Querschnittsthemen sowie den Er-gebnissen des Dialogs „Digitale Schweiz“ Rechnung trägt.

 

 

 

Strategieziele:

  • Wirtschaftspolitische Grundlagen für die digitale Wirtschaft / Sharing Economy
  • Kohärente und zu-kunftsorientierte Datenpolitik
  • Nationale Dateninfrastruktur Zugang zu digitalen Inhalten
  • Kontrolle über die eigenen Daten
  • Hochbreitband in allen Gemeinden der Schweiz: Dynamisierung des Marktes
  • Innovative Logistikdienste für den E-Commerce
  • Energieversorgung der Zukunft
  • Intelligente, vernetzte, menschengerechte Mobilität
  • Sicheres und benut-zerfreundliches Identi-tätsmanagement
  • Digitale Behördengeschäfte für Bevölke-rung und Wirtschaft
  • Elektronische Gesundheitsdienste
  • Demokratische Mei-nungs- und Willensbil-dung im digitalen Umfeld
  • Elektronische Aus-übung der politischen Rechte
  • Die Schweiz ist fit für die Digitalisierung
  • Neue Aus- und Weiterbildungsangebote sowie Stärkung der Forschung und Innovation
  • Elektronischer Zugang aller zum Kulturerbe und digitales Kultur-schaffen
  • Schutz der Strukturen und Prozesse des Bundes vor Cyberrisi-ken
  • Datenbearbeitung und Datensicherheit
  • Jugendschutz
  • Cybersicherheit global und Internet-Governance
  • Nutzung kritischer Internet-Ressourcen
  • Nachhaltige globale Entwicklung durch IKT
  • Chancen im virtuellen internationalen Wirtschaftsraum nutzen
  • Lancieren und Moderieren des Dialogs "Digitale Schweiz"

pdf Anforderungen in der Arbeitswelt und notwendige Kompetenzen für die Facharbeit im Zeitalter Industrie 4.0 Beliebt

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2015_10_12_Präsentation_Lars Windelband_Anforderungen in der Arbeitswelt und notwendige Kompetenzen für die Facharbeit im Zeitalter Industrie 4.0.pdf

pdf Bericht 2012-2015 zur Umsetzung der Strategie des Bundesrates für eine Informationsgeseelschaft in der Schweiz Beliebt

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2018-11-28_Paper_bericht_strategie_IG_DE.pdf

Bericht 2012-2015 zur Umsetzung der Strategie des Bundesrates für eine Informationsgeseelschaft in der Schweiz

Strategie des Bundes im Umgang mit Internet-Domain-Namen
Mit der Erarbeitung und Umsetzung einer Strategie des Bundes für den Umgang mit Internet-Domain-Namen wurde das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt. Internet-Domain-Namen sind Adressierungselemente im Sinne des Fernmeldegesetzes und stellen eine zent-rale Infrastruktur-Ressource des Internets dar. Die Strategie wurde im Februar 2013 vom Bundesrat verabschiedet und seitdem unter anderem durch die Ein-führung der Internet-Domain ".swiss" konkret umgesetzt. Sie legt die Ziele und Grundsätze zur Wahrung der öffentlichen Interessen des Bundes im Umgang mit Internet-Domain-Namen in einem liberalisierten Umfeld fest sowie die Zuständig-keiten bei ihrer Umsetzung.

 


Ausbau des Indikatoren- systems im Bereich Informa- tionsgesellschaft
Zur Umsetzung des zweiten prioritären Umsetzungsvorhabens zur Strategie In-formationsgesellschaft vom März 2012 erarbeitete das Eidg. Departement des Innern (EDI) einen Bericht mit Vorschlägen für den Ausbau des Indikatorensys-tems im Bereich Informationsgesellschaft. Dieser wurde vom Bundesrat im Mai 2013 verabschiedet. Das EDI informierte mit dem Bericht über die statistischen Massnahmen der einzelnen Bundesstellen sowie über den geplanten Ausbau der Statistik zur Informationsgesellschaft Schweiz. Es konnte jedoch keinen dauer-haften Finanzierungsmechanismus für die zukünftige Statistik zur Informations-gesellschaft, weder im Haushalts- noch im Unternehmensbereich, vorlegen. Vor-schläge zur Finanzierung des weiteren Ausbaus im Bereich Statistik der Informa-tionsgesellschaft wird das EDI im 2016 vorlegen.

Massnahmen- katalog für die Barrierefreiheit der Bundes-Webseiten
Der vom EDI erstellte Massnahmenkatalog für die Barrierefreiheit der Bundes-Websites wurde im Juni 2014 vom Bundesrat gutgeheissen. Die Interdeparte-mentale Arbeitsgruppe Internet-Barrierefreiheit Bund erarbeitete in der Folge den Aktionsplan E-Accessibility zur strukturierten und koordinierten Umsetzung die-ses Massnahmenkataloges. Der Aktionsplan wurde im Oktober 2015 verabschie-det und umfasst Massnahmen zur Unterstützung der Departemente und Ämter, zur Bereitstellung von Hilfsmitteln und zur Erarbeitung von E-Accessibility-Emp-fehlungen und wird bis 2017 durch die interdepartementale Arbeitsgruppe und die Geschäftsstelle E-Accessibility Bund umgesetzt.

pdf Blockchain - eine Technologie mit disruptivem Charakter Beliebt

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2019-03-27_Artikel_Blockchain- Eine Technologie mit disruptivem Charakter.pdf

Blockchain - eine Technologie mit disruptivem Charakter

Was ist Blockchain?
Technisch gesehen ist eine Blockchain eine dezentrale, auf vielen Computern verteilte Datenbank, mit der Aufzeichnungen von Transaktionen hinterlegt werden, die für jeden Teilnehmer dieser Blockchain einsehbar sind. Die Computer, die an einer Blockchain teilnehmen, sind über das Internet vernetzt und bilden damit ein Blockchain-Netzwerk.

In jeden neuen Datensatz („block“) wird eine kryptografische Prüfsumme (Hashwert) der bisherigen Kette („chain“) von Datensätzen geschrieben, sodass eine Manipulation der Daten durch einzelne Teilnehmer im Prinzip unmöglich ist. Jeder neue Block wird durch ein dezentrales Konsensverfahren geschaffen und an die Blockchain angehängt, durch das die Reihenfolge der Datensätze in der Blockchain festgelegt wird. Das Verfahren zum Erstellen und Anfügen der Blöcke wird als Blockchain- Protokoll bezeichnet. Es gibt verschiedene Varianten von Blockchain-Protokollen, in denen der Konsensmechanismus unterschiedlich umgesetzt ist.

Und was ist ein Smart Contract?
Mittels Blockchain-Technologie lassen sich neben Transaktionsdaten auch sogenannte Smart Contracts und deren Ausführung manipulationssicher dokumentieren. Solche Smart Contracts könnten beispielsweise die Beurkundung von Dokumenten und Transaktionen oder elektronische Stimmabgaben abwickeln, ohne Beteiligung von Intermediären wie Notaren oder behördlichen Institutionen. Smart Contracts stellen regelbasierte Systeme dar, die die Umsetzung der Rechte aller Vertragspartner automatisch durchsetzen. Die Idee von Smart Contracts ist gute 20 Jahre älter als die von Blockchains. Im Prinzip handelt es sich um Computerprotokollem, die Verträge in „Wenn …-Dann …“-Logiken abbilden oder in diesem Sinne Vertragserfüllungen überprüfen. Solche Computerprotokolle sind damit auch in der Lage, einfache Verhandlungen und Abwicklungen von Verträgen technisch zu unterstützen oder selbst abzuwickeln, denn diese „Wenn …-Dann …“-Schleifen können weitgehend beliebige Geschäftskonstellationen aus allen wirtschaftlichen Bereichen abdecken.

Mobilität zum Selbstkostenpreis
Hier grätscht die Blockchain-Technologie in naher Zukunft in die Geschäftsmodelle der neuen Mobility- Anbieter. Sie eignet sich als Unterbau für den Betrieb einer autonom fahrenden Robo-Taxi-Flotte. Mit Smart  contracts sinken die Transaktionskosten erheblich. Eine Robo-Taxi-Flotte könnte sich mit der unbestechlichen und manipulationssicheren Technologie selbst managen und muss dabei „nur“ kostendeckend arbeiten. Kurz: Robo-Taxis machen Mobilität mit niedrigen Transaktionskosten und ohne Gewinnabsicht verfügbar.

Der Artikel erörtert viele spannende Aspekte rund um Blockchain:
Zum Beispiel wie Blockchain die Basis autonomer Mobilität bilden kann – und gleichzeitig auf eine direktdemokratische Ebene hebt, denn erst Blockchain schafft die Infrastruktur für eine Mobilitätswende.
Darüber hinaus geht es darum, wie die Blockchain-Technologie eine diskriminierungsfreie Energie-Marktkommunikation schafft und das Rückgrat des künftigen Energiesystems werden kann. Ein weiteres Thema des Artikels ist das Identitätsmanagement als Blockchain- Anwendungsfeld. Dieser Beitrag erörtert die Rolle von Identitätssystemen in einer vernetzten Welt, aktuelle Herausforderungen und wie blockchainbasierte Technologien Lösungsansätze liefern können.

Informieren Sie sich über die vielfältigen Themen rund um Blockchain.

 

pdf Blockchain in Deutschland Einsatz, Potenzial, Herausforderung Beliebt

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2019-05-15_Studie_Blockchain in Deutschland - Einsatz, Potenzial, Herausforderungen.pdf

Blockchain in Deutschland Einsatz, Potenzial, Herausforderung

Die Blockchain-Technologie ist neben dem Thema Künstliche Intelligenz eine der spannendsten technologischen Entwicklungen. Im Kern geht es bei der Blockchain darum, dass Datentransaktionen nicht zentral auf einem Server gespeichert werden, sondern dezentral in der Blockchain. Das heißt: verteilt in einem Netzwerk von Rechnern. Dabei wird technisch sichergestellt, dass einmal hinterlegte Daten nicht mehr geändert werden können. Der Vorteil liegt auf der Hand: Es braucht keine zentrale Instanz, der alle Marktteilnehmer vertrauen müssen – und damit gibt es auch keinen zentralen Angriffspunkt für Cyberkriminelle und keinen Schwachpunkt, der durch technische Störungen lahmgelegt werden kann.

War der Begriff lange Zeit fast ausnahmslos mit dem Thema Bitcoin und später anderen Kryptowährungen verknüpft, so gibt es heute eine Vielzahl von Pilotprojekten in unterschiedlichsten Branchen, die auf der Blockchain aufbauen. Doch wie sieht es mit der Blockchain in Deutschland aus? An dieser Stelle setzt die vorliegende Studie des Bitkom an, die mit Unterstützung von 17 Sponsoren durch die Bitkom Research GmbH durchgeführt wurde. Die zentralen Ergebnisse stellt der vorliegende Studienbericht vor.

pdf Chancen nutzen. Vertrauen stärken. Gemeinsam handeln. - Digitale Agenda der deutschen Industrie Beliebt

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2015_01_19_BDI_Digitale Agenda der deutschen Industrie.pdf

Chancen nutzen. Vertrauen stärken. Gemeinsam handeln. - Digitale Agenda der deutschen Industrie

Europa und Deutschland können den Wohlstand nur bewahren, wenn sie im digitalen Wandel nicht Nachzügler sind, sondern Pionier. Dafür müssen Politik und Wirtschaft die Rahmenbedingungen verbessern – ehrgeizig, rasch, gemeinsam. Wie das konkret gelingen kann? Mit vorliegender Publikation liefert die deutsche Industrie dafür erstmals ein umfassendes Kursbuch. Mit klarem Ziel: Europa und Deutschland sollen zum Leitanbieter sowie Leitmarkt für digitale Lösungen avancieren. Und mit klaren Strategien: Hochmoderne digitale Infrastruktur schaffen, Vertrauen und Sicherheit in Europa stärken, den Ordnungsrahmen verbessern, digitale Innovationen gezielter vorantreiben.

Chancen nutzen. Vertrauen stärken. Gemeinsam handeln – darum geht es. Jetzt.

pdf Die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf kleine und mittlere Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe Beliebt

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2015_10_12_Präsentation_Julian Müller_Die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf KMU im verarbeitenden Gewerbe.pdf

pdf Die Digitale Transformation der Industrie: Was sie bedeutet. Wer gewinnt. Was jetzt zu tun ist. Beliebt

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2015-03-16_Studie_BDI Roland Berger_ Die Digitale Transformation der Industrie.pdf

Die Digitale Transformation der Industrie: Was sie bedeutet. Wer gewinnt. Was jetzt zu tun ist.

Die vorliegende Studie von Roland Berger Strategy Consultants untersucht, im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI), erstmals Ursachen und Wirkungen der digitalen Transformation auf das "industrielle Herz" Deutschlands und Europas: Automobilindustrie, Logistik, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Elektroindustrie,
Energietechnik, chemische Industrie sowie Luft- und Raumfahrttechnik. Dazu haben wir die Implikationen der digitalen Transformation im Rahmen einer umfassenden, durch
Workshops mit Industrieexperten gestützten strategischen Analyse beleuchtet, mehr als 300 Top-Entscheider deutscher Unternehmen befragt und 30 Vorstände und Technologieverantwortliche in DAX-Unternehmen und bei führenden Mittelständlern interviewt. Auf dieser Grundlage wurde zum ersten Mal der Gesamteffekt der Digitalisierung auf die deutsche und europäische Wirtschaft vermessen. Das Ergebnis offenbart die dramatische Tragweite der Veränderungen:

Falls es nicht gelingt, die digitale Transformation zum Vorteil Europas zu gestalten, summieren sich die möglichen Einbußen bis 2025 auf 605 Milliarden Euro (EU-171) – dies
entspräche einem Verlust von weit über 10 Prozent der industriellen Basis. Das erklärte Ziel der EU, den Industrieanteil in Europa bis 2020 auf 20 Prozent zu steigern, würde
unerreichbar. Im Positivszenario ergibt sich allein für Deutschland ein zusätzliches Wertschöpfungspotenzial von 425 Milliarden Euro bis 2025, für die europäische Industrie sind es 1,25 Billionen Euro in den nächsten zehn Jahren. 

Vor diesem Hintergrund gibt die Studie konkrete Handlungsempfehlungen für die Industrieunternehmen und ihren Bundesverband sowie für die Politik in Deutschland und Europa,
um Deutschlands Zukunft als Industriestandort zu sichern und europaweit positive Beschäftigungseffekte zu erzielen.

 

pdf Die Digitale Zukunft des B2B-Vertriebs: Warum Industriegüterunternehmen sich auf veränderte Anforderungen ihrer Kunden einstellen müssen Beliebt

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2015-10-29_Studie_Roland Berger_ Die digitale Zukunft des B2B-Vertriebs.pdf

Die Digitale Zukunft des B2B-Vertriebs: Warum Industriegüterunternehmen sich auf veränderte Anforderungen ihrer Kunden einstellen müssen

Wir betrachten in dieser Studie insbesondere Anbieter im Produkt- und Systemgeschäft. Hier handelt es sich meist um mittelgroße Unternehmen oder eigenständige Einheiten größerer Konzerne aus Bereichen wie Maschinenbau, Komponenten, Prozesstechnik oder Industriesoftware. Diese Unternehmen – in der Regel mit einem Umsatz zwischen einigen Millionen bis wenigen Milliarden Euro – setzen größere Stückzahlen an gleichartigen Produkten ab und sprechen einen breiten und teilweise anonymen Kundenkreis an. Bei ihnen könnten die Vorteile der Digitalisierung im Vertrieb greifen, sie tun es bisher aber nicht. Die letzte Zeitenwende ist für diese Anbieter noch nicht ganz verarbeitet: Ihre ehemals Hardware-zentrierten Produkte haben sich sehr schnell weiterentwickelt zu integrierten Lösungen mit einen hohen Softwareanteil. Produkt- und Systemspezialisten denken immer noch sehr stark von der Technologie und vom Produkt her und kaum von der Vertriebsseite. Viele betreiben zwar einen Online-Kanal, oft aber ohne ihn sauber in die Vertriebsorganisation eingebaut zu haben. Viele Befragte halten die Digitalisierung im Vertrieb langfristig für spielentscheidend. Unternehmen bekommen die Chance, neue Kontakte zu Kundenunternehmen zu knüpfen, sich über Produkte auszutauschen und Informationen zum Einkaufs- und Entscheidungsverhalten zu erlangen. Der Wettlauf, diese zu nutzen, hat bereits begonnen. Wer sich nicht verändert, kann der Wettbewerbsposition langfristig schaden. Denn gleichzeitig entwickeln sich Marktumfeld, Kundenanforderungen und Produkt rasant weiter.

pdf Die Digitalisierung ist da Beliebt

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2016-03_IHK_Thurgau_Die_Digitalisierung_ist_da.pdf

Die Digitalisierung ist da

Die Hochschule Konstanzschafft eine Anlaufstelle für Unternehmen aus der Bodenseeregion. Kleine und mittlere Unternehmen sind von der Digitalisierung genauso betroffen wie international agierende Konzerne. Die Hochschule Konstanz - Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) hat das Bodenseezentrum Innovation 4.0 geschaffen. Es möchte die Firmen in der Bodenseeregion unterstützen, adäquat auf den digitalen Wandel zu reagieren.

Das Bodenseezentrum Innovaion 4.0 hat Wirtschaftsförderer aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Liechtenstein zum Dialog darüber eingeladen, welchen Beratungsbedarf sie für die kleinen und mittleren Unternehmen der Bodenseeregion sehen, damit diese sich den künftigen Herausforderungen erfolgreich stellen können.

video Die ersten 10 Prozent - Digitalisierungspioniere berichten - Klöber GmbH, Owingen

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Die ersten 10 Prozent - Digitalisierungspioniere berichten - Klöber GmbH, Owingen

Was verbirgt sich hinter dem Gigatrend Digitalisierung? Wie wirkt sie sich auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus? Wie gelingt die digitale Transformation?
Insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) stellt sich die Frage auf welchem Weg die Digitalen Transformation beschritten werden soll.

Die im Rahmen des Projekts Bodenseemittelstand 4.0 erstellten Videointerviews „Die ersten 10 Prozent“ zeigen anhand konkreter Use Cases aus KMU auf, wie die Digitalisierung gelingen kann. Unternehmerinnen und Unternehmer der Vierländerregion Bodensee berichten über ihre ersten Schritte auf dem Weg zum digitalen Unternehmen. Sie zeigen konkrete Maßnahmen auf, schildern ihre Erfahrungen und Learnings, thematisieren ihre Herausforderungen und geben praktische Tipps für die ersten Schritte.

Sitzen erfrischend neu gedacht!

Die Klöber GmbH mit Sitz in Owingen am Bodensee steht seit über 80 Jahren für Innovation und Exzellenz im Bereich Bürositzmöbel. Die Verbindung aus Handwerk, Hightech und zeitgemäßer Formensprache führt zu innovativen Lösungen und Produkten. Im Videointerview erläutern Ronald Liebsch, Leiter Produktentwicklung und Martina Köppel, Leiterin Marketing welche Veränderungsprozesse hin zum digitalen Produktportfolio durchlaufen wurden, wo es Probleme gab und welche Chancen sich daraus ergeben haben.

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf der Website BodenseeMittelstand 4.0 ...

 

pdf Digitale Agenda Bodensee GRÜNBUCH 2018 Beliebt

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2018-09-24_IBH_KMUdigital_Gruenbuch_Web.pdf

Digitale Agenda Bodensee GRÜNBUCH 2018

Das vorliegende Grünbuch, stellt zentrale Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Digitalisierung von KMU innerhalb der Bodenseeregion vor. Leser aus Wissenschaft und Praxis, aus Politik und Wirtschaft finden in diesem Band Analysen zu den politischen Rahmenbedingungen, können sich über personalpolitische Rahmenbedingungen informieren und erhalten einen Überblick über einige rechtliche Grundsatzfragen inklusive detaillierten Fallbeschreibungen zu den juristischen Herausforderungen der Digitalisierung.

Das Grünbuch stellt damit nicht nur eine Ressource für das Digitalisierungsverständnis, sondern insbesondere auch für die Bewältigung der Herausforderungen und der Nutzung der Chancen der Digitalisierung dar.

 

Weitere Informationen zum IBH-Lab KMUdigital und dem Einzelprojekt Digitale Agenda Bodensee finden Sie auf kmu-digital.eu

default Digitale Revolution in der industriellen Fertigung – Denkansätze Beliebt

Von In Bücher 228 Downloads

Digitale Revolution in der industriellen Fertigung – Denkansätze

Die Digitalisierung lässt keinen Stein auf dem anderen. Dieses Buch beschreibt neue Denkansätze für modernes Management in einer Ökonomie in der Wertschöpfung durch Geschäftsmodelle statt durch Maschinen entsteht, in der die erfolgreichsten Unternehmen Verluste machen, in der Daten den wertvollsten Rohstoff bilden und in der Finanzierung nichts mehr kostet. 
Das Buch zeigt detailliert die Auswirkungen der Digitalisierung im betrieblichen Alltag, die Bedeutung der Geschäftsmodelle und Prozesse mit neuen Ansätzen zur Wirtschaftlichkeit, mit einer neuen Sicht des Marktes, der Kunden und Wettbewerber sowie der Mitarbeiter. 
Im Praxisteil konkretisieren Unternehmen Lösungsansätze zur Internetrecherche, Einkaufsoptimierung, Mitarbeitersuche und Prozessoptimierung.

pdf Digitalisierung - Chancen für den Mittelstand Beliebt

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2016_01_11_Präsentation_Thomas Bauernhansl_Digitalisierung Chancen für den Mittelstand.pdf

default Digitalisierung - Schlüsseltechnologien für Wirtschaft & Gesellschaft Beliebt

Von In Bücher 183 Downloads

Digitalisierung - Schlüsseltechnologien für Wirtschaft & Gesellschaft

Digitaltechnik ist – mit Ausnahme des geschriebenen Briefs oder des persönlichen Gesprächs – die Basis fast aller Kommunikations- und Informationswege, die wir heute nutzen. Darüber hinaus werden damit die Bereiche gesteuert, die für Wirtschaft, Wissenschaft und öffentliches sowie privates Leben essentiell sind: Sicherheit, Produktion, Mobilität, Medien, Gesundheit. Man kann ohne Übertreibung sagen, dass die Digitaltechnik zu einem Fundament unserer technisch orientierten Zivilisation geworden ist.
Die Vorteile moderner Datentechnik sind so bestechend, die Optionen für künftige Einsätze so immens, dass wir diese Entwicklung mit aller Energie vorantreiben müssen, um im internationalen Wettbewerb weiterhin eine maßgebliche Rolle spielen zu können. In allen Anwendungsbereichen digitaler Technik spielt dabei die Sicherheit eine entscheidende Rolle. Denn je mehr technologische Bereiche wir der Datentechnik anvertrauen, desto wichtiger wird für uns deren Zuverlässigkeit. 
Digitale Systeme weiterzuentwickeln und zugleich dafür zu sorgen, dass sie immer im Interesse der Menschen funktionieren und agieren, ist ein zentrales Ziel der technischen Forschung und Entwicklung, wie sie von Fraunhofer propagiert und ausgeführt wird.

Das Buch ist als eBook für 19,99€ oder als Hardcover Version für 27,99€ online erhätlich.

pdf Digitalisierung in der Industrieregion Schwarzwald-Baar-Heuberg Beliebt

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2019-05-17_Studie_Digitalisierung_Innovationsnetzwerk_BSH.pdf

Digitalisierung in der Industrieregion Schwarzwald-Baar-Heuberg

Studie über die Nutzung digitaler Technologien in den Klein- und mittelständischen Unternehmen September 2018

Kleine Unternehmen drohen bei der Digitalisierung abgehängt zu werden! In einer aktuellen Studie konnte gezeigt werden, dass die Unternehmen der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg bei der Digitalisierung gut aufgestellt sind. Dabei wurde jedoch ebenfalls deutlich, dass insbesondere kleinere Unternehmen unter 50 Mitarbeitern bei künftigen Themen abgehängt werden könnten.

Das Innovationsnetzwerk Schwarzwald-Baar-Heuberg, die Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen und das Steinbeis-Transferzentrum Angewandte Methoden des Projektmanagements haben mit Unterstützung der Südwestmetall, der IG Metall und den Wirtschaftsförderungen SBH und Villingen-Schwenningen eine Studie zu Themen der Digitalisierung und Industrie 4.0 durchgeführt. Ziel der Studie war es herauszufinden, ob die Unternehmen der Region
Schwarzwald-Baar-Heuberg auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet sind und in welchen Bereichen noch Handlungsbedarf besteht. Bei den untersuchten Themenfeldern handelt es sich um IT-Sicherheit, Software, Industrie 4.0, Big Data, künstliche Intelligenz und künftige Technologien. Darüber hinaus wurden auch die Bedenken gegenüber neuen Technologien sowie die Arbeitgeberattraktivität untersucht. Hierfür wurden 143 Fragebögen mit Hilfe von Strukturgleichungsmodellierung analysiert. Durch diese Methodik zeigt sich sowohl, ob die Aufteilungen der Technologien in Einzeltechnologien zulässig ist als auch, wie diese zu gewichten sind. Die Analyse lieferte plausible Ergebnisse, deren statistische Signifikanz zusätzlich mit Varianzanalysen überprüft wurde. Die Repräsentativität der Daten wurden bzgl. Branchen, Unternehmensgrößen und städtischem/ländlichem Raum geprüft. Darüber hinaus wurden die Einflüsse dieser Parameter auf die Ergebnisse untersucht.

pdf Diskussionspapier: Arbeit, Aus- und Weiterbildung in den Anwendungsszenarien Beliebt

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2016_04_20_Diskussion_Plattform Industrie 4.0_Arbeit, Aus- und Weiterbildung in Anwendungsszenarien.pdf

Diskussionspapier: Arbeit, Aus- und Weiterbildung in den Anwendungsszenarien

Thema des vorliegenden Papiers sind die künftigen Anforderungen für die Gestaltung von Arbeit und Bildung, die sich mit dem technischen und ökonomischen Wandel in Richtung
Industrie 4.0 verbinden. Kein Zweifel: Die Arbeitswelt wird sich verändern, Tiefe und Reichweite dieses Wandels sind indes vielfach umstritten. Derzeit haben kühne Vorhersagen
Konjunktur, die dem zunehmenden Einsatz von Sensorik, Robotik, digitaler Prozesssteuerung, Datenanalysen und künstlicher Intelligenz ein drastisches Substitutionsund
Dequalifikationspotenzial bescheinigen. Massenhafte Arbeitsplatzverluste, Werkbänke, an denen der Computer das Sagen hat, Software wie AlphaGo, die dem neuronalen
Netzwerk des Gehirns nachgebildet ist und den Menschen – in diesem Fall den südkoreanischen Go-Spieler Lee Sedol – besiegt. Der Siegeszug von Maschinen scheint unaufhaltsam zu sein.

pdf Diskussionspapier: Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten Beliebt

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2016_03_01_Diskussion_Plattform Industrie 4.0_Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten.pdf

Diskussionspapier: Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten

Eine der wesentlichen Charakteristika von I4.0-Systemen ist es, dass Assets als I4.0-Komponenten repräsentiert werden und direkt miteinander in Kontakt treten, um Aufgaben
in Wertschöpfungsketten auszuführen. Dazu bedarf es spezieller Interaktionsmuster.
Das prinzipielle Konzept sieht vor, dass I4.0-Komponenten Nachrichten austauschen, die durch einen Interaktionsmanager hantiert werden. 

video Eine Kurze Geschichte der KI

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Eine Kurze Geschichte der KI

Alle Welt redet von Künstlicher Intelligenz – doch wo liegen die Anfänge dieser Technologie?

Der Kurzfilm "Eine kurze Geschichte der KI" zeigt wichtige Etappen in der mehr als 60-jährigen KI-Geschichte: von der Dartmouth-Konferenz über den Chatbot ELIZA bis zu den KI-Erfolgen im Schach, bei Jeopardy oder GO. Der Film verdeutlicht, dass es bei Künstlicher Intelligenz noch viel Forschungs- und Diskussionsbedarf gibt. dabei gehen die Anfänge der Technologie auf die 1950er Jahre zurück. Seither hat sie eine wechselhafte Entwicklung erlebt: Auf die hochfliegenden Erwartungen der amerikanischen KI-Pioniere, die von Maschinen als allgemeinen Problemlösern träumten, folgten Phasen von Ernüchterung und erneutem Aufschwung. In Deutschland wird KI-Forschung seit den 1980er Jahren intensiv betrieben. Insbesondere bei Sprachverstehen, Bildverarbeitung und Robotik machten sich deutsche Wissenschaftler einen Namen. Beim autonomen Fahren und in der Spracherkennung wurden hierzulande bahnbrechende Erfolge erzielt.

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