PUBLIKATIONEN: WISSEN & KOMPETENZ

pdf 2017 03 01 Studie BMBF Zukunftsmonitor IV Beliebt

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2017-03-01_Studie_BMBF_Zukunftsmonitor IV.pdf

2017 03 01 Studie BMBF Zukunftsmonitor IV

Wie verändert sich die Art und Weise, wie wir arbeiten? Nehmen uns Roboter Arbeitsplätze weg – oder nur gefährliche und monotone Aufgaben ab? Womit beschäftigen wir uns im Jahr 2030, was werden Menschen weiterhin besser als Maschinen erledigen können und welchen Stellenwert hat das Handwerk? Mit dem vierten ZukunftsForum möchte das BMBF mit Bürgerinnen und Bürgern darüber ins Gespräch kommen, welche technischen Möglichkeiten wir in Zukunft wie nutzen und welche Ideen uns dabei helfen, die Arbeitswelt von morgen positiv zu gestalten.

pdf Aktionsplan digitale Schweiz

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2018-11-2018_Paper_aktionsplan_digitale_schweiz_DE.pdf

Aktionsplan digitale Schweiz

Der Aktionsplan ist integraler Bestandteil der Strategie "Digitale Schweiz". Er umfasst die Massnahmen, durch deren Umsetzung die Bundesverwaltung einen konkreten Beitrag zur Erreichung der Ziele der Strategie leistet. Der Aktionsplan wird regelmässig von der Geschäftsstelle Informationsgesellschaft ak-tualisiert, wobei sie den Entwicklungen im Bereich der IKT1, neuen Querschnittsthemen sowie den Er-gebnissen des Dialogs „Digitale Schweiz“ Rechnung trägt.

 

 

 

Strategieziele:

  • Wirtschaftspolitische Grundlagen für die digitale Wirtschaft / Sharing Economy
  • Kohärente und zu-kunftsorientierte Datenpolitik
  • Nationale Dateninfrastruktur Zugang zu digitalen Inhalten
  • Kontrolle über die eigenen Daten
  • Hochbreitband in allen Gemeinden der Schweiz: Dynamisierung des Marktes
  • Innovative Logistikdienste für den E-Commerce
  • Energieversorgung der Zukunft
  • Intelligente, vernetzte, menschengerechte Mobilität
  • Sicheres und benut-zerfreundliches Identi-tätsmanagement
  • Digitale Behördengeschäfte für Bevölke-rung und Wirtschaft
  • Elektronische Gesundheitsdienste
  • Demokratische Mei-nungs- und Willensbil-dung im digitalen Umfeld
  • Elektronische Aus-übung der politischen Rechte
  • Die Schweiz ist fit für die Digitalisierung
  • Neue Aus- und Weiterbildungsangebote sowie Stärkung der Forschung und Innovation
  • Elektronischer Zugang aller zum Kulturerbe und digitales Kultur-schaffen
  • Schutz der Strukturen und Prozesse des Bundes vor Cyberrisi-ken
  • Datenbearbeitung und Datensicherheit
  • Jugendschutz
  • Cybersicherheit global und Internet-Governance
  • Nutzung kritischer Internet-Ressourcen
  • Nachhaltige globale Entwicklung durch IKT
  • Chancen im virtuellen internationalen Wirtschaftsraum nutzen
  • Lancieren und Moderieren des Dialogs "Digitale Schweiz"

pdf Anforderungen in der Arbeitswelt und notwendige Kompetenzen für die Facharbeit im Zeitalter Industrie 4.0 Beliebt

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2015_10_12_Präsentation_Lars Windelband_Anforderungen in der Arbeitswelt und notwendige Kompetenzen für die Facharbeit im Zeitalter Industrie 4.0.pdf

pdf Bericht 2012-2015 zur Umsetzung der Strategie des Bundesrates für eine Informationsgeseelschaft in der Schweiz

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2018-11-28_Paper_bericht_strategie_IG_DE.pdf

Bericht 2012-2015 zur Umsetzung der Strategie des Bundesrates für eine Informationsgeseelschaft in der Schweiz

Strategie des Bundes im Umgang mit Internet-Domain-Namen
Mit der Erarbeitung und Umsetzung einer Strategie des Bundes für den Umgang mit Internet-Domain-Namen wurde das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt. Internet-Domain-Namen sind Adressierungselemente im Sinne des Fernmeldegesetzes und stellen eine zent-rale Infrastruktur-Ressource des Internets dar. Die Strategie wurde im Februar 2013 vom Bundesrat verabschiedet und seitdem unter anderem durch die Ein-führung der Internet-Domain ".swiss" konkret umgesetzt. Sie legt die Ziele und Grundsätze zur Wahrung der öffentlichen Interessen des Bundes im Umgang mit Internet-Domain-Namen in einem liberalisierten Umfeld fest sowie die Zuständig-keiten bei ihrer Umsetzung.

 


Ausbau des Indikatoren- systems im Bereich Informa- tionsgesellschaft
Zur Umsetzung des zweiten prioritären Umsetzungsvorhabens zur Strategie In-formationsgesellschaft vom März 2012 erarbeitete das Eidg. Departement des Innern (EDI) einen Bericht mit Vorschlägen für den Ausbau des Indikatorensys-tems im Bereich Informationsgesellschaft. Dieser wurde vom Bundesrat im Mai 2013 verabschiedet. Das EDI informierte mit dem Bericht über die statistischen Massnahmen der einzelnen Bundesstellen sowie über den geplanten Ausbau der Statistik zur Informationsgesellschaft Schweiz. Es konnte jedoch keinen dauer-haften Finanzierungsmechanismus für die zukünftige Statistik zur Informations-gesellschaft, weder im Haushalts- noch im Unternehmensbereich, vorlegen. Vor-schläge zur Finanzierung des weiteren Ausbaus im Bereich Statistik der Informa-tionsgesellschaft wird das EDI im 2016 vorlegen.

Massnahmen- katalog für die Barrierefreiheit der Bundes-Webseiten
Der vom EDI erstellte Massnahmenkatalog für die Barrierefreiheit der Bundes-Websites wurde im Juni 2014 vom Bundesrat gutgeheissen. Die Interdeparte-mentale Arbeitsgruppe Internet-Barrierefreiheit Bund erarbeitete in der Folge den Aktionsplan E-Accessibility zur strukturierten und koordinierten Umsetzung die-ses Massnahmenkataloges. Der Aktionsplan wurde im Oktober 2015 verabschie-det und umfasst Massnahmen zur Unterstützung der Departemente und Ämter, zur Bereitstellung von Hilfsmitteln und zur Erarbeitung von E-Accessibility-Emp-fehlungen und wird bis 2017 durch die interdepartementale Arbeitsgruppe und die Geschäftsstelle E-Accessibility Bund umgesetzt.

pdf Chancen nutzen. Vertrauen stärken. Gemeinsam handeln. - Digitale Agenda der deutschen Industrie Beliebt

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2015_01_19_BDI_Digitale Agenda der deutschen Industrie.pdf

Chancen nutzen. Vertrauen stärken. Gemeinsam handeln. - Digitale Agenda der deutschen Industrie

Europa und Deutschland können den Wohlstand nur bewahren, wenn sie im digitalen Wandel nicht Nachzügler sind, sondern Pionier. Dafür müssen Politik und Wirtschaft die Rahmenbedingungen verbessern – ehrgeizig, rasch, gemeinsam. Wie das konkret gelingen kann? Mit vorliegender Publikation liefert die deutsche Industrie dafür erstmals ein umfassendes Kursbuch. Mit klarem Ziel: Europa und Deutschland sollen zum Leitanbieter sowie Leitmarkt für digitale Lösungen avancieren. Und mit klaren Strategien: Hochmoderne digitale Infrastruktur schaffen, Vertrauen und Sicherheit in Europa stärken, den Ordnungsrahmen verbessern, digitale Innovationen gezielter vorantreiben.

Chancen nutzen. Vertrauen stärken. Gemeinsam handeln – darum geht es. Jetzt.

pdf Die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf kleine und mittlere Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe Beliebt

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2015_10_12_Präsentation_Julian Müller_Die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf KMU im verarbeitenden Gewerbe.pdf

pdf Die Digitale Transformation der Industrie: Was sie bedeutet. Wer gewinnt. Was jetzt zu tun ist. Beliebt

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2015-03-16_Studie_BDI Roland Berger_ Die Digitale Transformation der Industrie.pdf

Die Digitale Transformation der Industrie: Was sie bedeutet. Wer gewinnt. Was jetzt zu tun ist.

Die vorliegende Studie von Roland Berger Strategy Consultants untersucht, im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI), erstmals Ursachen und Wirkungen der digitalen Transformation auf das "industrielle Herz" Deutschlands und Europas: Automobilindustrie, Logistik, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Elektroindustrie,
Energietechnik, chemische Industrie sowie Luft- und Raumfahrttechnik. Dazu haben wir die Implikationen der digitalen Transformation im Rahmen einer umfassenden, durch
Workshops mit Industrieexperten gestützten strategischen Analyse beleuchtet, mehr als 300 Top-Entscheider deutscher Unternehmen befragt und 30 Vorstände und Technologieverantwortliche in DAX-Unternehmen und bei führenden Mittelständlern interviewt. Auf dieser Grundlage wurde zum ersten Mal der Gesamteffekt der Digitalisierung auf die deutsche und europäische Wirtschaft vermessen. Das Ergebnis offenbart die dramatische Tragweite der Veränderungen:

Falls es nicht gelingt, die digitale Transformation zum Vorteil Europas zu gestalten, summieren sich die möglichen Einbußen bis 2025 auf 605 Milliarden Euro (EU-171) – dies
entspräche einem Verlust von weit über 10 Prozent der industriellen Basis. Das erklärte Ziel der EU, den Industrieanteil in Europa bis 2020 auf 20 Prozent zu steigern, würde
unerreichbar. Im Positivszenario ergibt sich allein für Deutschland ein zusätzliches Wertschöpfungspotenzial von 425 Milliarden Euro bis 2025, für die europäische Industrie sind es 1,25 Billionen Euro in den nächsten zehn Jahren. 

Vor diesem Hintergrund gibt die Studie konkrete Handlungsempfehlungen für die Industrieunternehmen und ihren Bundesverband sowie für die Politik in Deutschland und Europa,
um Deutschlands Zukunft als Industriestandort zu sichern und europaweit positive Beschäftigungseffekte zu erzielen.

 

pdf Die Digitale Zukunft des B2B-Vertriebs: Warum Industriegüterunternehmen sich auf veränderte Anforderungen ihrer Kunden einstellen müssen Beliebt

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2015-10-29_Studie_Roland Berger_ Die digitale Zukunft des B2B-Vertriebs.pdf

Die Digitale Zukunft des B2B-Vertriebs: Warum Industriegüterunternehmen sich auf veränderte Anforderungen ihrer Kunden einstellen müssen

Wir betrachten in dieser Studie insbesondere Anbieter im Produkt- und Systemgeschäft. Hier handelt es sich meist um mittelgroße Unternehmen oder eigenständige Einheiten größerer Konzerne aus Bereichen wie Maschinenbau, Komponenten, Prozesstechnik oder Industriesoftware. Diese Unternehmen – in der Regel mit einem Umsatz zwischen einigen Millionen bis wenigen Milliarden Euro – setzen größere Stückzahlen an gleichartigen Produkten ab und sprechen einen breiten und teilweise anonymen Kundenkreis an. Bei ihnen könnten die Vorteile der Digitalisierung im Vertrieb greifen, sie tun es bisher aber nicht. Die letzte Zeitenwende ist für diese Anbieter noch nicht ganz verarbeitet: Ihre ehemals Hardware-zentrierten Produkte haben sich sehr schnell weiterentwickelt zu integrierten Lösungen mit einen hohen Softwareanteil. Produkt- und Systemspezialisten denken immer noch sehr stark von der Technologie und vom Produkt her und kaum von der Vertriebsseite. Viele betreiben zwar einen Online-Kanal, oft aber ohne ihn sauber in die Vertriebsorganisation eingebaut zu haben. Viele Befragte halten die Digitalisierung im Vertrieb langfristig für spielentscheidend. Unternehmen bekommen die Chance, neue Kontakte zu Kundenunternehmen zu knüpfen, sich über Produkte auszutauschen und Informationen zum Einkaufs- und Entscheidungsverhalten zu erlangen. Der Wettlauf, diese zu nutzen, hat bereits begonnen. Wer sich nicht verändert, kann der Wettbewerbsposition langfristig schaden. Denn gleichzeitig entwickeln sich Marktumfeld, Kundenanforderungen und Produkt rasant weiter.

pdf Die Digitalisierung ist da Beliebt

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2016-03_IHK_Thurgau_Die_Digitalisierung_ist_da.pdf

Die Digitalisierung ist da

Die Hochschule Konstanzschafft eine Anlaufstelle für Unternehmen aus der Bodenseeregion. Kleine und mittlere Unternehmen sind von der Digitalisierung genauso betroffen wie international agierende Konzerne. Die Hochschule Konstanz - Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) hat das Bodenseezentrum Innovation 4.0 geschaffen. Es möchte die Firmen in der Bodenseeregion unterstützen, adäquat auf den digitalen Wandel zu reagieren.

Das Bodenseezentrum Innovaion 4.0 hat Wirtschaftsförderer aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Liechtenstein zum Dialog darüber eingeladen, welchen Beratungsbedarf sie für die kleinen und mittleren Unternehmen der Bodenseeregion sehen, damit diese sich den künftigen Herausforderungen erfolgreich stellen können.

pdf Digitale Agenda Bodensee GRÜNBUCH 2018 Beliebt

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2018-09-24_IBH_KMUdigital_Gruenbuch_Web.pdf

Digitale Agenda Bodensee GRÜNBUCH 2018

Das vorliegende Grünbuch, stellt zentrale Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Digitalisierung von KMU innerhalb der Bodenseeregion vor. Leser aus Wissenschaft und Praxis, aus Politik und Wirtschaft finden in diesem Band Analysen zu den politischen Rahmenbedingungen, können sich über personalpolitische Rahmenbedingungen informieren und erhalten einen Überblick über einige rechtliche Grundsatzfragen inklusive detaillierten Fallbeschreibungen zu den juristischen Herausforderungen der Digitalisierung.

Das Grünbuch stellt damit nicht nur eine Ressource für das Digitalisierungsverständnis, sondern insbesondere auch für die Bewältigung der Herausforderungen und der Nutzung der Chancen der Digitalisierung dar.

 

Weitere Informationen zum IBH-Lab KMUdigital und dem Einzelprojekt Digitale Agenda Bodensee finden Sie auf kmu-digital.eu

pdf Digitalisierung - Chancen für den Mittelstand Beliebt

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2016_01_11_Präsentation_Thomas Bauernhansl_Digitalisierung Chancen für den Mittelstand.pdf

pdf Diskussionspapier: Arbeit, Aus- und Weiterbildung in den Anwendungsszenarien Beliebt

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2016_04_20_Diskussion_Plattform Industrie 4.0_Arbeit, Aus- und Weiterbildung in Anwendungsszenarien.pdf

Diskussionspapier: Arbeit, Aus- und Weiterbildung in den Anwendungsszenarien

Thema des vorliegenden Papiers sind die künftigen Anforderungen für die Gestaltung von Arbeit und Bildung, die sich mit dem technischen und ökonomischen Wandel in Richtung
Industrie 4.0 verbinden. Kein Zweifel: Die Arbeitswelt wird sich verändern, Tiefe und Reichweite dieses Wandels sind indes vielfach umstritten. Derzeit haben kühne Vorhersagen
Konjunktur, die dem zunehmenden Einsatz von Sensorik, Robotik, digitaler Prozesssteuerung, Datenanalysen und künstlicher Intelligenz ein drastisches Substitutionsund
Dequalifikationspotenzial bescheinigen. Massenhafte Arbeitsplatzverluste, Werkbänke, an denen der Computer das Sagen hat, Software wie AlphaGo, die dem neuronalen
Netzwerk des Gehirns nachgebildet ist und den Menschen – in diesem Fall den südkoreanischen Go-Spieler Lee Sedol – besiegt. Der Siegeszug von Maschinen scheint unaufhaltsam zu sein.

pdf Diskussionspapier: Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten Beliebt

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2016_03_01_Diskussion_Plattform Industrie 4.0_Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten.pdf

Diskussionspapier: Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten

Eine der wesentlichen Charakteristika von I4.0-Systemen ist es, dass Assets als I4.0-Komponenten repräsentiert werden und direkt miteinander in Kontakt treten, um Aufgaben
in Wertschöpfungsketten auszuführen. Dazu bedarf es spezieller Interaktionsmuster.
Das prinzipielle Konzept sieht vor, dass I4.0-Komponenten Nachrichten austauschen, die durch einen Interaktionsmanager hantiert werden. 

pdf Endbericht: Innovativer Mittelstand 2025 - Herausforderungen, Trends und Handlungsempfehlungen für Wirtschaft und Politik Beliebt

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2017-07-19_InnovativerMittelstand2025ZEWPrognos2016.pdf

Endbericht: Innovativer Mittelstand 2025 - Herausforderungen, Trends und Handlungsempfehlungen für Wirtschaft und Politik

Der Mittelstand gilt als ein wesentliches Element des Erfolgs der deutschen Wirtschaft. In ihm vereinigen sich kleine und mittelstän-dische Unternehmen, die zumeist inhabergeführt hohe Innovativität mit einer internationalen Marktperspektive und einer großen sozialen Verantwortung kombinieren. Ob die erfolgreichen mittelständischen Unternehmen von gestern und heute mit ihren Nischenstrategien auch die „Champions“ von morgen sein werden, bildete eine Kernfragestellung dieser Studie. Es mehren sich dabei die Anzeichen, dass dieses Erfolgsmodell in eine Krise gerät, sofern in bestimmten Bereichen nicht gegengesteuert wird: Die unternehmerischen Entscheidungen erfordern angesichts der globalen Herausforderungen einen Weitblick, der die wichtigsten Trends erkennt und zugleich auf der betrieblichen Ebene Antworten darauf formuliert. Angesichts einer ständig steigenden Vernetzung der Wirtschaft in global agierenden Wertschöpfungsnetzwerken, einer zunehmenden Digitalisierung von Produkten und Prozessen sowie weiteren Herausforderungen, wie dem demographischen Wandel, kommen etablierte Vorgehensweisen dabei schnell an ihre Gren-zen. Hinzu treten disruptive Technologien, die etablierte Geschäftsmodelle radikal hinterfragen. Gleichzeitig lässt sich ein Nachlassen des Innovationsbeitrags des Mittelstandes an der gesamtwirtschaftlichen Innovationsleistung beobachten.


Die Prognos AG und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, verbinden in dieser Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Status-Quo-Analyse mit einer Vorausschau auf die kommenden zehn Jahre. Folglich wurde neben den Instrumenten der Unternehmensbefragung, der international vergleichenden Auswertung von Innovationsindikatoren, Expertengesprächen und Fallstudien auch das Instrument der Delphi-Befragung eingesetzt. 486 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wurden in einem zweistufigen Verfahren zu ihren Einschätzungen und Bewertungen zentraler Zukunftstrends angesprochen und um ihre Einschätzung gebeten.

pdf Entwicklung von neuen Services: Anforderungen an Dienstleister im Kontext Industrie 4.0 Beliebt

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2015_08_17_Präsentation_Thomas Heller_Anforderungen an Dienstleister im Kontext Industrie 4.0.pdf

pdf Ergebnispapier: Digitalisierte Industrie - Analoges Recht? Ein Überblick der Handlungsfelder Beliebt

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2016_04_20_Ergebnis_Plattform Industrie 4.0_Digitalisierte Industrie - Analoges Recht.pdf

Ergebnispapier: Digitalisierte Industrie - Analoges Recht? Ein Überblick der Handlungsfelder

Die Arbeitsgruppe 4 "Rechtliche Rahmenbedingungen" (AG 4) hat sich mit der systematischen Identifizierung und Berarbeitung der aus ihrer Sicht wichtigsten rechtlichen Themen von Industrie 4.0-Prozessen befasst. Nachdem zunächst die Abstimmung über die erkennbaren Problemaufrisse im Vordergrund stand, befassten sich die gut 25 Unternehmens-/Verbandsjuristen und Anwälte im Anschluss mit der Analyse durch die technischen Arbeitsgruppen entwickelten Anwendungsszenarien. Durch den so gewonnen Einblick in die technischen Möglichkeiten von Industrie 4.0-Anwendungsszenarien wurden die inhaltlichen Schwerpunkte der AG 4 in Themenkomplexen strukturiert. 

Zu jedem Themenschwerpunk wurde ein Steckbrief erstellt, die in Summe in allgemein verständlicher Form über die Arbeitsinhalte der AG 4 informieren. Die Steckbriefe skizzieren die Problemstellungen aus juristischer Sicht mit Bezug auf Industrie 4.0-Prozesse. 

In weiteren Schritten beschäftigt sich die AG "Rechtliche Rahmenbedingen" mit der juristischen Bewertung dieser Themenkomplexe, um so die erforderlichen Empfehlungen für Akteuere aus Industrie, Politik und Öffentlichkeit zu erarbeiten. 

 

 

pdf Erschließen der Potenziale der Anwendung von "Industrie 4.0" im Mittelstand Beliebt

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2015_06_01_Studie_BMWi_Erschließen der Potenziale der Anwendung von Industrie 4.0 im Mittelstand (Lang).pdf

Erschließen der Potenziale der Anwendung von "Industrie 4.0" im Mittelstand

Cyber-Physische-Systeme (CPS), Internet der Dinge, Chance für Unternehmen, neuer Hype, „Alles schon da gewesen!“ – mit diesen oder ähnlichen Schlagworten, Einschätzungen und Meinungen sehen sich Unternehmen konfrontiert, die sich dem erstmals auf der Hannover-Messe 2011 formulierten, schwer fassbaren Begriff Industrie 4.0 versuchen zu nähern.
Die Vision von Industrie 4.0 beschreibt eine neue Art der wirtschaftlichen Produktion durch eine stärkere innerbetriebliche sowie überbetriebliche Vernetzung. Diese potenzielle vierte industrielle Revolution stellt die Unternehmen in Deutschland, in Europa und weltweit vor große Herausforderungen, denn Industrie 4.0 betrifft alle Dimensionen:

  • Technik (u. a. hochgradig vernetzte Systeme von Sensorik/Aktorik bis zu Maschinen/Anlagen und Nutzern)
  • Organisation (u. a. Selbststeuerung, autonome Systeme)
  • Menschen (u. a. Qualifikation)
  • Geschäftsmodelle (u. a. individualisierte Produktion)

Die Diskussion um Industrie 4.0 hat durch die CeBIT 2015 erneut an Dynamik gewonnen. Der gemeinsame Neustart der bislang verbändegetriebenen Plattform Industrie 4.0 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) belegt die hohe politische Relevanz der Thematik. So soll die Plattform, nunmehr bestehend aus Vertreter/-innen der Industrie, Wissenschaft, Gewerkschaften und Politik, eine übergreifende Zusammenarbeit zwischen allen relevanten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Akteuren fördern und eine vierte industrielle Revolution in Deutschland maßgeblich vorantreiben.
Vor dem Hintergrund der ökonomischen Herausforderungen in Deutschland und Europa stellt sich die Frage der Bedeutung von Industrie 4.0 für den Mittelstand: Bietet Industrie 4.0 Chancen für mittelständische Unternehmen? Und, wenn ja, welche? Sind mittelständische Unternehmen auf die Anforderungen der vierten industriellen Revolution vorbereitet oder riskieren sie, den Anschluss an die Technologien und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit auf internationalem Parkett zu verlieren? All das sind essenzielle Fragen, die einer Klärung bedürfen.
Vor diesem Hintergrund hat das BMWi das Konsortium bestehend aus der agiplan GmbH, dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (Fraunhofer IML) und dem Zentrum für Innovation und Technik in Nordrhein-Westfalen (ZENIT) beauftragt, die Potenziale der Industrie 4.0 für den deutschen Mittelstand zu identifizieren, den derzeitigen Umsetzungsstand aufzuzeigen und ein Aktionsportfolio abzuleiten, mit dem Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu einer möglichst breiten Umsetzung von Industrie 4.0 im Mittelstand beitragen können. Dabei werden unter Mittelstand alle mittelständischen Unternehmen bis zu 2.500 Beschäftigten zusammengefasst.

default etventure-Studie Digitale Transformation 2018 Beliebt

Von In Studien 126 Downloads

etventure Studie 2018 TrendreportWer hat es nicht schon gehört: Digitalisierung verändert alles! Wer jetzt nicht digitalisiert, überlässt die Wertschöpfung anderen! Die digitale Revolution ist möglicherweise radikaler und umfassender als alle bisherigen technologischen Erneuerungen! So oder so ähnlich beginnen Zeitungsartikel, Keynotes auf Veranstaltungen und auch Strategie- Meetings in Unternehmen. Und alle Aussagen sind auch völlig richtig, aber was passiert in Deutschland? Bei Weitem nicht genug.

In den vergangenen Jahren sind tausende führende Manager aus Deutschland ins Silicon Valley gereist, haben Tech-Unternehmen wie Google und Facebook sowie viele Startups besucht. Sie alle haben die schöpferische und zugleich zerstörerische Kreativität erlebt, die die Region um San Francisco auszeichnet. Die neuen Herausforderer stellen Geschäftsmodelle in Frage, die bislang als unantastbar galten. Und Deutschland hat diese rasante Entwicklung lange Zeit nur staunend begleitet. Vielen Unternehmen fällt es - allen Berichten, Vorträgen und Silicon Valley-Touren zum Trotz - nach wie vor schwer, zu verstehen und zu akzeptieren, dass ihr Geschäft, das seit Jahrzehnten hervorragend funktioniert, von ein paar Tech-Unternehmen oder gar Startups aus Amerika und zunehmend aus China bedroht sein könnte.

Diese Beobachtungen bestätigt nun auch die diesjährige etventure-Studie. Zum dritten Mal in Folge hat Digitalberatung und Company Builder etventure mit Unterstützung der GfK die Führungskräfte deutscher Großunternehmen zum Thema Digitalisierung befragt. Die repräsentative Studie „Digitale Transformation 2018 - Hemmnisse, Fortschritte, Perspektiven” gibt Einblicke

• zu Stellenwert und Status quo der digitalen Transformation in deutschen Unternehmen
• zu bestehenden und geplanten Digitalaktivitäten,Setup und Methoden
• zur Qualifikation der Mitarbeiter und dem Wandel der Unternehmenskultur
• zur digitalen Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft

pdf Gemeinsam in die Zukunft - Industrieland Baden-Württemberg! Beliebt

Von In Broschüren 1354 Downloads

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2015_09_01_Broschüre_MFW_Industrieperspektive Baden Württemberg 2025.pdf

Gemeinsam in die Zukunft - Industrieland Baden-Württemberg!

Baden-Württemberg ist der führende Industriestandort in Deutschland und Europa. Im globalen Wettbewerb spielt er eine herausragende Rolle. Zahlreiche mittelständische „Hidden Champions“ aus allen Regionen des Landes und Weltkonzerne wie Daimler oder Bosch prägen die Industrie unseres Landes. Das Land Baden-Württemberg und seine Bürgerinnen und Bürger profitieren von der Industrie: Mit ihrer enormen Innovationskraft und Exportstärke ist sie ein entscheidender Wohlstandsmotor für das Land, sie stellt viele gut bezahlte Arbeitsplätze bereit und trägt einen wesentlichen Anteil zum Steueraufkommen bei.
Baden-Württemberg bietet ein Umfeld, in dem unsere Industrie ihre Stärken voll ausspielen kann. Dazu zählen neben einer hervorragenden Forschungslandschaft ein gutes Bildungssystem, deutlich verbesserte Kinderbetreuungsangebote, eine leistungsfähige Infrastruktur und ein gut funktionierender Kapitalzugang. Unsere Industrie steht ganz wesentlich für Wertarbeit aus Baden-Württemberg.
Allerdings wird Baden-Württemberg nicht automatisch seine Position als führende Industrieregion in Zukunft behaupten und ausbauen können. Vielmehr gibt es eine Reihe von Herausforderungen für die Industrie, die von der Digitalisierung, der demografischen Entwicklung über die Nachhaltigkeit der Industrie in all ihren Dimensionen bis hin zum härter werdenden globalen Innovationswettbewerb reichen. Deshalb werden wir uns alle gemeinsam für die weitere Stärkung der Industrie in Baden-Württemberg engagieren müssen. Vor diesem Hintergrund haben wir in den letzten Jahren im Rahmen unserer dialogorientierten Wirtschaftspolitik eine Reihe von Branchen- und Themendialogen gestartet, etwa die IKT-Allianz, den Maschinenbaudialog, den Automobildialog und die Fachkräfteallianz. Darüber hinaus haben wir gemeinsam mit unseren Partnern von Wirtschaft und Gewerkschaften im Herbst 2014 den Industriedialog Baden-Württemberg ins Leben gerufen. Wir wollen aus diesen Herausforderungen Chancen für die Industrie in Baden-Württemberg machen.
Als Ergebnis dieses Industriedialogs wurden ein Leitbild und Leitlinien für die Industrie 2025 und die „Industrieperspektive Baden-Württemberg 2025“ entwickelt. Das gemeinsam erarbeitete Papier beschreibt zentrale Handlungsfelder für die kommenden Jahre. Mit der Industrieperspektive 2025 wird ein wichtiger Meilenstein des baden-württembergischen Modells für eine moderne und dialogorientierte Industriepolitik gelegt.

pdf Geschäftsmodell-Innovation durch Industrie 4.0 Beliebt

Von In Studien 720 Downloads

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2015_03_01_Studie_Wieselhuber_Geschäftsmodell-Innovation durch Industrie 40.pdf

Geschäftsmodell-Innovation durch Industrie 4.0

Innovationsfähigkeit und Schnelligkeit in der Umsetzung sind Kernkompetenzen, die unserer Gesellschaft zukünftig den Wohlstand sichern, weil sie reale und nachhaltige Werte schaffen. Das Thema Industrie 4.0 und dessen Potenziale beschäftigen in diesem Zusammenhang die Industrie, die Forschung und die Beratung gleichermaßen. Auf der einen Seite ermöglicht die intelligente Vernetzung und Interaktion von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnologie ganz neue Optimierungsmöglichkeiten wie etwa die Produktivitätssteigerungen ganzer Wertschöpfungsketten. Hier gibt es bereits zahlreiche Umsetzungen in einzelnen Unternehmen, große laufende Forschungsinitiativen über alle beteiligten Branchen hinweg sowie viele Veranstaltungen, die Anwendungspotenziale der Industrie 4.0-Philosophie in die Breite tragen.
Auf der anderen Seite eröffnen sich aber auch Möglichkeiten für radikale Neuerungen in den Geschäftsmodellen. Unternehmen können unter den Rahmenbedingungen von Industrie 4.0 ihre Produkte auf ganz neue Weise anbieten oder zusätzlichen Kundennutzen durch Mehrwertservices über den Produktlebenszyklus hinweg erzeugen. Sogar das Aushebeln ganzer Branchenstrukturen wird über die Digitalisierung von Produkten und der eigenen Geschäftstätigkeit möglich, wie beispielweise im Buchhandel, in der Musikindustrie und in der Telekommunikation geschehen. Die vorliegende Studie beleuchtet die Auswirkungen, Chancen und Risiken genau dieser, noch wenig beachteter Entwicklung auf den Maschinen- und Anlagenbau.

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