PUBLIKATIONEN: PROZESSE & STRUKTUREN

pdf Aktionsplan digitale Schweiz Beliebt

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2018-11-2018_Paper_aktionsplan_digitale_schweiz_DE.pdf

Aktionsplan digitale Schweiz

Der Aktionsplan ist integraler Bestandteil der Strategie "Digitale Schweiz". Er umfasst die Massnahmen, durch deren Umsetzung die Bundesverwaltung einen konkreten Beitrag zur Erreichung der Ziele der Strategie leistet. Der Aktionsplan wird regelmässig von der Geschäftsstelle Informationsgesellschaft ak-tualisiert, wobei sie den Entwicklungen im Bereich der IKT1, neuen Querschnittsthemen sowie den Er-gebnissen des Dialogs „Digitale Schweiz“ Rechnung trägt.

pdf Automatisiertes Fahren auf der Schiene

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2019-10-07-Paper_Automatisiertes Fahren auf der Schiene.pdf

Automatisiertes Fahren auf der Schiene

Automatisiertes Fahren ist eine Querschnittstechnologie für nahezu alle zukünftigen Mobilitätsanwendungen: Automatisierte Ridesharing-Services in Innenstädten, autonome Logistik-Roboter für die letzte Meile oder Robo-Taxen – ein großer Teil der Diskussion fokussiert sich auf Anwendungen auf der Straße. Neben Anwendungen im Straßenverkehr kann jedoch insbesondere die Schiene von einer weiteren Automatisierung profitieren. Automatisierte Metros, S-Bahnen, Fern- und Güterverkehrszüge sowie Straßenbahnen ermöglichen eine höhere Kapazität in bestehenden Schienennetzen und eine auf Kundenbedarfe zugeschnittene Optimierung des Verkehrssystems. Dafür gibt es wichtige technologische Voraussetzungen. Dazu gehören eine verbesserte und flächendeckend verfügbare Leit- und Sicherungstechnik, Lösungen zur Absicherung des Fahrweges (fahrzeug- und infrastrukturseitig), neuartige Kommunikations- und Netzwerkarchitekturen, hochpräzise Lokalisierung und automatisierte Disposition. Kunden im Personen- und Güterverkehr profitieren dabei u. a. von flexibleren und kürzeren Taktungen des ÖPNV und einer bedarfsgerechten Beförderungskapazität.

pdf Bericht 2012-2015 zur Umsetzung der Strategie des Bundesrates für eine Informationsgeseelschaft in der Schweiz Beliebt

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2018-11-28_Paper_bericht_strategie_IG_DE.pdf

Bericht 2012-2015 zur Umsetzung der Strategie des Bundesrates für eine Informationsgeseelschaft in der Schweiz

Strategie des Bundes im Umgang mit Internet-Domain-Namen
Mit der Erarbeitung und Umsetzung einer Strategie des Bundes für den Umgang mit Internet-Domain-Namen wurde das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt. Internet-Domain-Namen sind Adressierungselemente im Sinne des Fernmeldegesetzes und stellen eine zent-rale Infrastruktur-Ressource des Internets dar. Die Strategie wurde im Februar 2013 vom Bundesrat verabschiedet und seitdem unter anderem durch die Ein-führung der Internet-Domain ".swiss" konkret umgesetzt. Sie legt die Ziele und Grundsätze zur Wahrung der öffentlichen Interessen des Bundes im Umgang mit Internet-Domain-Namen in einem liberalisierten Umfeld fest sowie die Zuständig-keiten bei ihrer Umsetzung.

pdf Blockchain und Recht im Kontext von Industrie 4.0 Beliebt

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2019-03-20_Paper_blockchain-und-recht-im-kontext-von-industrie-40.pdf

Blockchain und Recht im Kontext von Industrie 4.0

Längst ist die Blockchain mehr als nur die Technologie hinter der Kryptowährung Bitcoin. Vielmehr wird die Technologie mittlerweile als die eigentliche Innovation erachtet, die Experten zufolge das Potenzial hat, etliche Bereiche der Gesellschaft, die weit über das Gebiet digitaler Währungen hinausgehen, zu verändern. Nicht zuletzt aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten rückt sie zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Grundsätzlich ist die Blockchain ein elektronisches Register für digitale Datensätze, Ereignisse
oder Transaktionen, die durch die Teilnehmer eines verteilten Rechnernetzes verwaltet werden. Im Rahmen der vorliegenden Studie werden Status Quo der Forschung aufgearbeitet, eine theoretische Einordung der Technologie vorgenommen, Blockchain-Anwendungen untersucht sowie die aktuellen Entwicklungen in der Praxis analysiert. Dazu hat das Fraunhofer FIT und seine Projektgruppe Wirtschaftsinformatik unter anderem eine Marktanalyse von Blockchain-Startups durchgeführt. Die Studie zeigt, dass die meisten aktuellen Anwendungen auf der Blockchain als manipulationssichere Datenstruktur und System zum Werttransfer aufbauen und hauptsächlich im Finanzsektor eingesetzt werden. Weitere Anwendungsbereiche sind aber auch in der Industrie, dem öffentlichen und juristischen Sektor sowie im Internet der Dinge zu finden.

default Business Transformation through Blockchain

Von In Bücher 5 Downloads

Business Transformation through Blockchain

This edited collection offers a number of contributions from leading scholars investigating Blockchain and its implications for business. Focusing on the transformation of the overall value chain, the sections cover the foundations of Blockchain, its drivers and barriers, business modelling and a range of examples from industry. Using a number of theoretical and methodological approaches, this innovative publication aims to further the cause of this ground-breaking technology and its use within information technology, supply chain and wider business management research.

The book is online available as a hardcover version for EUR 128,39 or as an eBook for EUR 101,14.

default Challenging the Perceived Wisdom of Management Theories and Practice Beliebt

Von In Bücher 104 Downloads

Challenging the Perceived Wisdom of Management Theories and Practice

We consider criticisms of business school education and the values it propounds in the context of wisdom. We ask whether the perceived wisdom relating to what business should be is “wise,” and whether the models and frameworks used in management education enable wisdom to flourish. The distinction between means and ends (i.e., terminal goals, such as human welfare and instrumental goals, such as money) is highlighted. We argue that management models that measure success in purely financial terms demonstrate foolishness by conflating the means with the end. If business is to retain its legitimacy and benefit society, profit needs to be seen as a means to the end of sustainable business not an end in itself. This should in turn be reflected in the metrics used to measure success in management models and theories. Cross-cultural comparisons with economies based on different value systems offer insight into alternative approaches. We highlight examples of how business schools are adjusting their curriculum and conclude that changes need to go beyond superficial inclusion of ethical issues. Recommendations include updating the business curriculum with more prosocial management theories and a reprioritization of the goal of social welfare over individual business profit maximization.

You can buy the book for $25 on this website.

default Cloud computing - statistics on the use by enterprises

Von In Artikel 78 Downloads

Cloud computing - statistics on the use by enterprises

This article presents recent statistics on enterprises' use of cloud computing services in the European Union (EU). In principle, cloud computing involves two components, a cloud infrastructure and software applications. The first consists of the hardware resources required to support the cloud services being provided and typically includes server, storage and network components. The second component refers to software applications and computing power for running business applications, as provided via the internet by third parties.

Please click on the "Download-Button", if you want to read the whole article.

pdf Der Wandel des Kartellrechts im Kontext von Industrie 4.0 Beliebt

Von In Artikel 230 Downloads

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2019-03-20_Artikel_kartellrecht-kurzfassung-1.pdf

Der Wandel des Kartellrechts im Kontext von Industrie 4.0

Die Dynamik der digitalen Märkte bringt neue (potenzielle) Wettbewerber hervor und führt dazu, dass (konkurrierende) Unternehmen immer stärker miteinander koope-rieren. Der Daten- und Informationsaustausch nimmt zu, auch durch selbstlernende Systeme. Diese Entwicklungen werfen Fragestellungen für das deutsche sowie das euro-päische Kartellrecht auf: Wer darf mit wem und unter welchen Bedingungen kooperieren? Welche Bedeutung hat der Zugriff auf Daten für Marktmacht und wann liegt hier ein Missbrauch vor? Wer ist für das kartellrechtlich relevante Verhalten von selbstlernenden Systemen verantwortlich?
Die Expertinnen und Experten haben sich diesen und weiteren Punkten in ihrer neuen Publikation gestellt – in dieser Kurzfassung werden einzelne Ergebnisse schlaglichtartig beleuchtet.

pdf Der Wandel des Kartellrechts im Kontext von Industrie 4.0

Von In Paper 7 Downloads

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Der Wandel des Kartellrechts im Kontext von Industrie 4.0

Die Dynamik der digitalen Märkte bringt neue (potenzielle) Wettbewerber hervor und führt dazu, dass (konkurrierende) Unternehmen immer stärker miteinander kooperieren. Der Daten- und Informationsaustausch nimmt zu, auch durch selbstlernende Systeme.

Diese Entwicklungen werfen Fragestellungen für das deutsche sowie das europäische Kartellrecht auf: Wer darf mit wem und unter welchen Bedingungen kooperieren? Welche Bedeutung hat der Zugriff auf Daten für Marktmacht und wann liegt hier ein Missbrauch vor? Wer ist für das kartellrechtlich relevante Verhalten von selbstlernenden Systemen verantwortlich?

Die Expertinnen und Experten der AG "Rechtliche Rahmenbedingungen" haben sich diesen und weiteren Punkten in ihrer neuen Publikation gestellt – in dieser Kurzfassung werden einzelne Ergebnisse schlaglichtartig beleuchtet.

default Digital Switzerland 2018

Von In Studien 62 Downloads

Digital Switzerland 2018
Digital Switzerland ist eine Studie des Institute for Digital Business zum Stand der Digitalisierung Schweizer KMUs.

Im Jahr 2018 ging es um die Frage: Wie steht es um die digitale Reife bei Schweizer KMU?

Resultate und Erkenntnisse liefert eine Studie, die bereits zum vierten Mal von der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich durchgeführt wurde – erstmals in Kooperation mit veb.ch. Sie zeigt, dass der Reifegrad bei den «Digitalen Dinosauriern» nur langsam zunimmt.

Klicken Sie auf den "Download-Button", um sich die Ergebnisse der Studie anzuschauen.

pdf Digitale Agenda Bodensee GRÜNBUCH 2018 Beliebt

Von In Studien 1024 Downloads

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2019-09-26_IBH_KMUdigital_Gruenbuch_Web.pdf

Digitale Agenda Bodensee GRÜNBUCH 2018

Das vorliegende Grünbuch, stellt zentrale Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Digitalisierung von KMU innerhalb der Bodenseeregion vor. Leser aus Wissenschaft und Praxis, aus Politik und Wirtschaft finden in diesem Band Analysen zu den politischen Rahmenbedingungen, können sich über personalpolitische Rahmenbedingungen informieren und erhalten einen Überblick über einige rechtliche Grundsatzfragen inklusive detaillierten Fallbeschreibungen zu den juristischen Herausforderungen der Digitalisierung.

Das Grünbuch stellt damit nicht nur eine Ressource für das Digitalisierungsverständnis, sondern insbesondere auch für die Bewältigung der Herausforderungen und der Nutzung der Chancen der Digitalisierung dar.

 

Weitere Informationen zum IBH-Lab KMUdigital und dem Einzelprojekt Digitale Agenda Bodensee finden Sie auf kmu-digital.eu

pdf Digitale Geschäftsmodelle für die Industrie 4.0 Beliebt

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2019-05-13_Paper_Digitale Geschäftsmodelle für die Industrie 4.0.pdf

Digitale Geschäftsmodelle für die Industrie 4.0

Die Digitalisierung in der Produktion hat lange auf die Optimierung des Bestandsgeschäfts fokussiert. Digitale Geschäftsmodelle als Grundlage der Differenzierung im Wettbewerb sind nun entscheidend. In ihrem Zentrum stehen neue und bessere Leistungsversprechen rund um den Einsatz von intelligenten Produkten. Es geht nicht mehr um den Zug, der fährt, sondern um den Zug, der pünktlich ist. Möglich werden solche Leistungsversprechen durch die Kombination intelligenter Produkte mit betriebsbegleitenden Services, die in Echtzeit aus den Daten des Produkts während des Betriebs entstehen. Der weltweite Durchbruch der künstlichen Intelligenz bei der Verarbeitung dieser Betriebsdaten steht kurz bevor. Das Resultat ist eine völlig neue Phase der Wertschöpfung – und damit steigende Gewinne und Marktanteile auf Basis neuer, datengetriebener Geschäftsmodelle.

Kern des Ergebnispapiers sind 22 Praxisbeispiele, die die Arbeitsgruppe auf Geschäftsmodellinnovationen und veränderte Wertschöpfungsnetzwerke hin untersucht. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen Unternehmen Orientierung bei der Gestaltung ihrer digitalen Geschäftsmodelle geben. Darüber hinaus analysieren die Autoren die Treiber digitaler Geschäftsmodelle, Fragen der Organisation sowie rechtliche Rahmenbedingungen.

pdf Digitale Roadmap für Liechtenstein Beliebt

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2019-5-08_Paper_Digitale Roadmap für Liechtenstein.pdf

Digitale Roadmap für Liechtenstein

Liechtenstein muss im Zuge der Digitalisierung die Chancen konsequent nutzen und die Risiken frühzeitig erkennen – zum Wohle von Bevölkerung und Wirtschaft. Aus diesem Grund haben sich inzwischen über 40 Unternehmen und Organisationen in der Standortinitiative digital-liechtenstein.li zusammengeschlossen. Die Initiative hat bereits zahlreiche Aktivitäten gesetzt und Plattformen lanciert, um den digitalen Wandel voranzutreiben. Ein wesentlicher Pfeiler der Aktivitäten ist die vorliegende «digitale Roadmap» für Liechtenstein. Das Strategiepapier zeigt die Handlungsfelder insbesondere aus Sicht der Wirtschaft auf, damit Liechtenstein im Jahre 2025 in der Digitalisierung zu den modernsten Staaten gehört. Die digitale Roadmap soll nun im Dialog mit Politik und Bevölkerung schrittweise realisiert und laufend weiterentwickelt werden.

pdf Digitaler Fokus auf die Wirtschaft

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2019-06-12_Artikel_Digitaler Fokus auf die Wirtschaft.pdf

Digitaler Fokus auf die Wirtschaft

Einer der größten Irrtümer unserer Zeit lautet: Die Digitalisierung ist das bestimmende „Zukunftsthema“. Menschen gehen überall online, berufliche E-Mails rund um die Uhr, Smart Home, Smart Watch, Smart TV, künstliche Intelligenz statt menschlicher Arbeitskraft… wir sind mittendrin im digitalen Zeitalter. Die Landespolitik hat dieses Thema mittlerweile auch auf dem Schirm. Kürzlich präsentierten Politik, Kammern und weitere Beteiligte die digitale Agenda in Vorarlberg. Nicht jeder lobte das Ergebnis. Zu vage, sagten die einen, zu wirtschaftsfokussiert, tadelten
die anderen. Zwei Experten haben die Agenda nun untersucht. Christopher Köhler und Alexander Ruser von der Zeppelin-Universität Friedrichshafen haben sich für die VN der digitalen Agenda gewidmet und sie mit anderen Agenden im Bodenseeraum und darüber hinaus verglichen. Sie machen zwei
Schwerpunkte aus: Wirtschaft und Bildung.

pdf Digitaler Reifegrad hängt zum Großteil von zwei Investitionen ab

Von In Artikel 93 Downloads

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Digitaler Reifegrad hängt zum Großteil von zwei Investitionen ab

Der digitale Reifengrad vom Unternehmen hängt zum größten Teil davon ab, wie viel Unternehmen in die Fortbildung von Mitarbeitern und in Technologien investieren. Vor allem digitale Vorreiter haben diese Investitionen priorisiert und sich so einen Vorteil gegenüber ihren Wettbewerbern verschafft. Zu diesem Schluss kommt die Boston Consulting Group in ihrem Digital Acceleration Index (DAI). Insgesamt wurden über 1.800 Manager und Führungskräfte gebeten, die digitale Reife ihrer Unternehmen auf einer Skala von 1 bis 4 in 35 Kategorien einzuschätzen. Auf
Grundlage der Rohdaten wurden im nächsten Schritt Werte zu den jeweiligen Antworten auf einer Skala von 0 bis 100 ermittelt. Unternehmen mit einem DAIWert von 67 bis 100 gelten als Vorreiter, während Firmen mit weniger als 43 Punkten als Nachzügler kategorisiert werden.

pdf Digitalisierung - Chancen für den Mittelstand Beliebt

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2016_01_11_Präsentation_Thomas Bauernhansl_Digitalisierung Chancen für den Mittelstand.pdf

pdf Digitalisierung in der Aus-und Weiterbildung Beliebt

Von In Bücher 211 Downloads

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Digitalisierung in der Aus-und Weiterbildung

Der demographische Wandel erfordert eine kontinuierliche berufliche Aus- und Weiterbildung. Zum einen wird die Rekrutierung hochqualifizierter Fach- und Führungskräfte durch demographische Veränderungen in Zukunft zwangsläufig schwieriger. Zum anderen birgt die demographische Entwicklung neue Herausforderungen, da die Mitarbeiter vom Schulabgang bis zum Rentenalter mit dem aktuellen Stand der Technik, gerade im komplexen Maschinen- und Anlagenbau, Schritt halten müssen.

Dieses Buch beschreibt und erklärt die Potenziale von Virtual und Augmented Reality für die berufliche Aus- und Weiterbildung. Die damit verbundene Digitalisierung der Bildungsprozesse verbindet die Schulung in der virtuellen Realität mit der Unterstützung der Mitarbeiter während der Ausführung ihrer Tätigkeiten in der erweiterten Realität. Das Wissen und die Kompetenzen der Mitarbeiter sind nicht nur in der Produktion, sondern ebenso im Bereich von Dienstleistungen wesentliche Erfolgsfaktoren der Unternehmen. Das Buch zeigt, dass die fortwährende Digitalisierung durch mobile und tragbare Informationssysteme neue Chancen für die Aus- und Weiterbildung bietet und den Zugang zu Lerninhalten unabhängig von räumlichen, zeitlichen und individuellen Gegebenheiten ermöglicht.

default Digitalisierung in KMU kompakt

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Digitalisierung in KMU kompakt

IT und insbesondere Digitalisierung sichern den wirtschaftlichen Fortbestand von KMU, obgleich diese selten einen IT-Verantwortlichen in ihrem Unternehmen vorsehen. Zusätzlich fordern IT-Compliance und IT-Security KMU zum Handeln auf, nicht zuletzt aufgrund der EU-DSGVO. Der Autor bringt Licht in das scheinbar undurchdringbare IT-Dickicht und zeigt mögliche Entscheidungsfaktoren und beispielhafte Handlungsmöglichkeiten für KMU auf. Ziel ist es, Entscheidungsträgern und Verantwortlichen in KMU einen Orientierungsleitfaden an die Hand geben zu können, der die Angst vor Digitalisierung und damit verbundenen Themen nimmt und Chancen sowie entstehende Potentiale aufzeigt.

Das Buch ist als Softcover Version für EUR 19,99 oder als eBook für EUR 14,99 online erhältlich.

pdf Diskussionspapier: Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten Beliebt

Von In Paper 1136 Downloads

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2016_03_01_Diskussion_Plattform Industrie 4.0_Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten.pdf

Diskussionspapier: Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten

Eine der wesentlichen Charakteristika von I4.0-Systemen ist es, dass Assets als I4.0-Komponenten repräsentiert werden und direkt miteinander in Kontakt treten, um Aufgaben
in Wertschöpfungsketten auszuführen. Dazu bedarf es spezieller Interaktionsmuster.
Das prinzipielle Konzept sieht vor, dass I4.0-Komponenten Nachrichten austauschen, die durch einen Interaktionsmanager hantiert werden. 

default Eine erüchternde Zwischenbilanz

Von In Artikel 91 Downloads

Eine erüchternde Zwischenbilanz
Die Digitalisierung hält die deutsche Wirtschaft in Atem: Es gibt kaum ein traditionelles Geschäftsmodell, das aktuell nicht davon bedroht ist, von Tech-Nerds digitalaffiner Start - ups systematisch auf Innovations- und Digitalisierungspotenziale abgeklopft und im Falle eines veritablen Business Case schonungslos attackiert und durch intelligente, radikal auf Kunden- bedürfnisse ausgerichtete Lösungen mindestens partiell entlang der Wertschöpfungskette substituiert zu werden. Den Fragen, wie Personaler und Personalerinnen in diesem Kontext strategische und operative Schwerpunkte setzen, welche Herausforderungen sie sehen und
welche Wertbeitragshebel sie identifizieren, ist das Kienbaum Institut @ ISM für Leadership & Transformation mit der Studie Digitalisierung @ HR nachgegangen. Die Erkenntnisse geben ein sehr heterogenes Bild aktueller Digitalkompetenzen der HR-Funktionen wieder – eine ernüchternde Zwischenbilanz.

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