PUBLIKATIONEN: PROZESSE & STRUKTUREN

pdf Aktionsplan digitale Schweiz Beliebt

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2018-11-2018_Paper_aktionsplan_digitale_schweiz_DE.pdf

Aktionsplan digitale Schweiz

Der Aktionsplan ist integraler Bestandteil der Strategie "Digitale Schweiz". Er umfasst die Massnahmen, durch deren Umsetzung die Bundesverwaltung einen konkreten Beitrag zur Erreichung der Ziele der Strategie leistet. Der Aktionsplan wird regelmässig von der Geschäftsstelle Informationsgesellschaft ak-tualisiert, wobei sie den Entwicklungen im Bereich der IKT1, neuen Querschnittsthemen sowie den Er-gebnissen des Dialogs „Digitale Schweiz“ Rechnung trägt.

 

 

 

Strategieziele:

  • Wirtschaftspolitische Grundlagen für die digitale Wirtschaft / Sharing Economy
  • Kohärente und zu-kunftsorientierte Datenpolitik
  • Nationale Dateninfrastruktur Zugang zu digitalen Inhalten
  • Kontrolle über die eigenen Daten
  • Hochbreitband in allen Gemeinden der Schweiz: Dynamisierung des Marktes
  • Innovative Logistikdienste für den E-Commerce
  • Energieversorgung der Zukunft
  • Intelligente, vernetzte, menschengerechte Mobilität
  • Sicheres und benut-zerfreundliches Identi-tätsmanagement
  • Digitale Behördengeschäfte für Bevölke-rung und Wirtschaft
  • Elektronische Gesundheitsdienste
  • Demokratische Mei-nungs- und Willensbil-dung im digitalen Umfeld
  • Elektronische Aus-übung der politischen Rechte
  • Die Schweiz ist fit für die Digitalisierung
  • Neue Aus- und Weiterbildungsangebote sowie Stärkung der Forschung und Innovation
  • Elektronischer Zugang aller zum Kulturerbe und digitales Kultur-schaffen
  • Schutz der Strukturen und Prozesse des Bundes vor Cyberrisi-ken
  • Datenbearbeitung und Datensicherheit
  • Jugendschutz
  • Cybersicherheit global und Internet-Governance
  • Nutzung kritischer Internet-Ressourcen
  • Nachhaltige globale Entwicklung durch IKT
  • Chancen im virtuellen internationalen Wirtschaftsraum nutzen
  • Lancieren und Moderieren des Dialogs "Digitale Schweiz"

pdf Bericht 2012-2015 zur Umsetzung der Strategie des Bundesrates für eine Informationsgeseelschaft in der Schweiz Beliebt

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2018-11-28_Paper_bericht_strategie_IG_DE.pdf

Bericht 2012-2015 zur Umsetzung der Strategie des Bundesrates für eine Informationsgeseelschaft in der Schweiz

Strategie des Bundes im Umgang mit Internet-Domain-Namen
Mit der Erarbeitung und Umsetzung einer Strategie des Bundes für den Umgang mit Internet-Domain-Namen wurde das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt. Internet-Domain-Namen sind Adressierungselemente im Sinne des Fernmeldegesetzes und stellen eine zent-rale Infrastruktur-Ressource des Internets dar. Die Strategie wurde im Februar 2013 vom Bundesrat verabschiedet und seitdem unter anderem durch die Ein-führung der Internet-Domain ".swiss" konkret umgesetzt. Sie legt die Ziele und Grundsätze zur Wahrung der öffentlichen Interessen des Bundes im Umgang mit Internet-Domain-Namen in einem liberalisierten Umfeld fest sowie die Zuständig-keiten bei ihrer Umsetzung.

 


Ausbau des Indikatoren- systems im Bereich Informa- tionsgesellschaft
Zur Umsetzung des zweiten prioritären Umsetzungsvorhabens zur Strategie In-formationsgesellschaft vom März 2012 erarbeitete das Eidg. Departement des Innern (EDI) einen Bericht mit Vorschlägen für den Ausbau des Indikatorensys-tems im Bereich Informationsgesellschaft. Dieser wurde vom Bundesrat im Mai 2013 verabschiedet. Das EDI informierte mit dem Bericht über die statistischen Massnahmen der einzelnen Bundesstellen sowie über den geplanten Ausbau der Statistik zur Informationsgesellschaft Schweiz. Es konnte jedoch keinen dauer-haften Finanzierungsmechanismus für die zukünftige Statistik zur Informations-gesellschaft, weder im Haushalts- noch im Unternehmensbereich, vorlegen. Vor-schläge zur Finanzierung des weiteren Ausbaus im Bereich Statistik der Informa-tionsgesellschaft wird das EDI im 2016 vorlegen.

Massnahmen- katalog für die Barrierefreiheit der Bundes-Webseiten
Der vom EDI erstellte Massnahmenkatalog für die Barrierefreiheit der Bundes-Websites wurde im Juni 2014 vom Bundesrat gutgeheissen. Die Interdeparte-mentale Arbeitsgruppe Internet-Barrierefreiheit Bund erarbeitete in der Folge den Aktionsplan E-Accessibility zur strukturierten und koordinierten Umsetzung die-ses Massnahmenkataloges. Der Aktionsplan wurde im Oktober 2015 verabschie-det und umfasst Massnahmen zur Unterstützung der Departemente und Ämter, zur Bereitstellung von Hilfsmitteln und zur Erarbeitung von E-Accessibility-Emp-fehlungen und wird bis 2017 durch die interdepartementale Arbeitsgruppe und die Geschäftsstelle E-Accessibility Bund umgesetzt.

pdf Blockchain und Recht im Kontext von Industrie 4.0 Beliebt

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2019-03-20_Paper_blockchain-und-recht-im-kontext-von-industrie-40.pdf

Blockchain und Recht im Kontext von Industrie 4.0

Längst ist die Blockchain mehr als nur die Technologie hinter der Kryptowährung Bitcoin. Vielmehr wird die Technologie mittlerweile als die eigentliche Innovation erachtet, die Experten zufolge das Potenzial hat, etliche Bereiche der Gesellschaft, die weit über das Gebiet digitaler Währungen hinausgehen, zu verändern. Nicht zuletzt aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten rückt sie zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Grundsätzlich ist die Blockchain ein elektronisches Register für digitale Datensätze, Ereignisse
oder Transaktionen, die durch die Teilnehmer eines verteilten Rechnernetzes verwaltet werden. Im Rahmen der vorliegenden Studie werden Status Quo der Forschung aufgearbeitet, eine theoretische Einordung der Technologie vorgenommen, Blockchain-Anwendungen untersucht sowie die aktuellen Entwicklungen in der Praxis analysiert. Dazu hat das Fraunhofer FIT und seine Projektgruppe Wirtschaftsinformatik unter anderem eine Marktanalyse von Blockchain-Startups durchgeführt. Die Studie zeigt, dass die meisten aktuellen Anwendungen auf der Blockchain als manipulationssichere Datenstruktur und System zum Werttransfer aufbauen und hauptsächlich im Finanzsektor eingesetzt werden. Weitere Anwendungsbereiche sind aber auch in der Industrie, dem öffentlichen und juristischen Sektor sowie im Internet der Dinge zu finden.

default Challenging the Perceived Wisdom of Management Theories and Practice

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Challenging the Perceived Wisdom of Management Theories and Practice

We consider criticisms of business school education and the values it propounds in the context of wisdom. We ask whether the perceived wisdom relating to what business should be is “wise,” and whether the models and frameworks used in management education enable wisdom to flourish. The distinction between means and ends (i.e., terminal goals, such as human welfare and instrumental goals, such as money) is highlighted. We argue that management models that measure success in purely financial terms demonstrate foolishness by conflating the means with the end. If business is to retain its legitimacy and benefit society, profit needs to be seen as a means to the end of sustainable business not an end in itself. This should in turn be reflected in the metrics used to measure success in management models and theories. Cross-cultural comparisons with economies based on different value systems offer insight into alternative approaches. We highlight examples of how business schools are adjusting their curriculum and conclude that changes need to go beyond superficial inclusion of ethical issues. Recommendations include updating the business curriculum with more prosocial management theories and a reprioritization of the goal of social welfare over individual business profit maximization.

You can buy the book for $25 on this website.

default Cloud computing - statistics on the use by enterprises

Von In Artikel 27 Downloads

Cloud computing - statistics on the use by enterprises

This article presents recent statistics on enterprises' use of cloud computing services in the European Union (EU). In principle, cloud computing involves two components, a cloud infrastructure and software applications. The first consists of the hardware resources required to support the cloud services being provided and typically includes server, storage and network components. The second component refers to software applications and computing power for running business applications, as provided via the internet by third parties.

Please click on the "Download-Button", if you want to read the whole article.

pdf Der Wandel des Kartellrechts im Kontext von Industrie 4.0 Beliebt

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2019-03-20_Artikel_kartellrecht-kurzfassung-1.pdf

Der Wandel des Kartellrechts im Kontext von Industrie 4.0

Die Dynamik der digitalen Märkte bringt neue (potenzielle) Wettbewerber hervor und führt dazu, dass (konkurrierende) Unternehmen immer stärker miteinander koope-rieren. Der Daten- und Informationsaustausch nimmt zu, auch durch selbstlernende Systeme. Diese Entwicklungen werfen Fragestellungen für das deutsche sowie das euro-päische Kartellrecht auf: Wer darf mit wem und unter welchen Bedingungen kooperieren? Welche Bedeutung hat der Zugriff auf Daten für Marktmacht und wann liegt hier ein Missbrauch vor? Wer ist für das kartellrechtlich relevante Verhalten von selbstlernenden Systemen verantwortlich?
Die Expertinnen und Experten haben sich diesen und weiteren Punkten in ihrer neuen Publikation gestellt – in dieser Kurzfassung werden einzelne Ergebnisse schlaglichtartig beleuchtet.

default Digital Switzerland 2018

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Digital Switzerland 2018
Digital Switzerland ist eine Studie des Institute for Digital Business zum Stand der Digitalisierung Schweizer KMUs.

Im Jahr 2018 ging es um die Frage: Wie steht es um die digitale Reife bei Schweizer KMU?

Resultate und Erkenntnisse liefert eine Studie, die bereits zum vierten Mal von der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich durchgeführt wurde – erstmals in Kooperation mit veb.ch. Sie zeigt, dass der Reifegrad bei den «Digitalen Dinosauriern» nur langsam zunimmt.

Klicken Sie auf den "Download-Button", um sich die Ergebnisse der Studie anzuschauen.

pdf Digitale Agenda Bodensee GRÜNBUCH 2018 Beliebt

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2018-09-24_IBH_KMUdigital_Gruenbuch_Web.pdf

Digitale Agenda Bodensee GRÜNBUCH 2018

Das vorliegende Grünbuch, stellt zentrale Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Digitalisierung von KMU innerhalb der Bodenseeregion vor. Leser aus Wissenschaft und Praxis, aus Politik und Wirtschaft finden in diesem Band Analysen zu den politischen Rahmenbedingungen, können sich über personalpolitische Rahmenbedingungen informieren und erhalten einen Überblick über einige rechtliche Grundsatzfragen inklusive detaillierten Fallbeschreibungen zu den juristischen Herausforderungen der Digitalisierung.

Das Grünbuch stellt damit nicht nur eine Ressource für das Digitalisierungsverständnis, sondern insbesondere auch für die Bewältigung der Herausforderungen und der Nutzung der Chancen der Digitalisierung dar.

 

Weitere Informationen zum IBH-Lab KMUdigital und dem Einzelprojekt Digitale Agenda Bodensee finden Sie auf kmu-digital.eu

pdf Digitale Geschäftsmodelle für die Industrie 4.0 Beliebt

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2019-05-13_Paper_Digitale Geschäftsmodelle für die Industrie 4.0.pdf

Digitale Geschäftsmodelle für die Industrie 4.0

Die Digitalisierung in der Produktion hat lange auf die Optimierung des Bestandsgeschäfts fokussiert. Digitale Geschäftsmodelle als Grundlage der Differenzierung im Wettbewerb sind nun entscheidend. In ihrem Zentrum stehen neue und bessere Leistungsversprechen rund um den Einsatz von intelligenten Produkten. Es geht nicht mehr um den Zug, der fährt, sondern um den Zug, der pünktlich ist. Möglich werden solche Leistungsversprechen durch die Kombination intelligenter Produkte mit betriebsbegleitenden Services, die in Echtzeit aus den Daten des Produkts während des Betriebs entstehen. Der weltweite Durchbruch der künstlichen Intelligenz bei der Verarbeitung dieser Betriebsdaten steht kurz bevor. Das Resultat ist eine völlig neue Phase der Wertschöpfung – und damit steigende Gewinne und Marktanteile auf Basis neuer, datengetriebener Geschäftsmodelle.

Kern des Ergebnispapiers sind 22 Praxisbeispiele, die die Arbeitsgruppe auf Geschäftsmodellinnovationen und veränderte Wertschöpfungsnetzwerke hin untersucht. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen Unternehmen Orientierung bei der Gestaltung ihrer digitalen Geschäftsmodelle geben. Darüber hinaus analysieren die Autoren die Treiber digitaler Geschäftsmodelle, Fragen der Organisation sowie rechtliche Rahmenbedingungen.

pdf Digitale Roadmap für Liechtenstein Beliebt

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Digitale Roadmap für Liechtenstein

Liechtenstein muss im Zuge der Digitalisierung die Chancen konsequent nutzen und die Risiken frühzeitig erkennen – zum Wohle von Bevölkerung und Wirtschaft. Aus diesem Grund haben sich inzwischen über 40 Unternehmen und Organisationen in der Standortinitiative digital-liechtenstein.li zusammengeschlossen. Die Initiative hat bereits zahlreiche Aktivitäten gesetzt und Plattformen lanciert, um den digitalen Wandel voranzutreiben. Ein wesentlicher Pfeiler der Aktivitäten ist die vorliegende «digitale Roadmap» für Liechtenstein. Das Strategiepapier zeigt die Handlungsfelder insbesondere aus Sicht der Wirtschaft auf, damit Liechtenstein im Jahre 2025 in der Digitalisierung zu den modernsten Staaten gehört. Die digitale Roadmap soll nun im Dialog mit Politik und Bevölkerung schrittweise realisiert und laufend weiterentwickelt werden.

pdf Digitaler Fokus auf die Wirtschaft

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2019-06-12_Artikel_Digitaler Fokus auf die Wirtschaft.pdf

Digitaler Fokus auf die Wirtschaft

Einer der größten Irrtümer unserer Zeit lautet: Die Digitalisierung ist das bestimmende „Zukunftsthema“. Menschen gehen überall online, berufliche E-Mails rund um die Uhr, Smart Home, Smart Watch, Smart TV, künstliche Intelligenz statt menschlicher Arbeitskraft… wir sind mittendrin im digitalen Zeitalter. Die Landespolitik hat dieses Thema mittlerweile auch auf dem Schirm. Kürzlich präsentierten Politik, Kammern und weitere Beteiligte die digitale Agenda in Vorarlberg. Nicht jeder lobte das Ergebnis. Zu vage, sagten die einen, zu wirtschaftsfokussiert, tadelten
die anderen. Zwei Experten haben die Agenda nun untersucht. Christopher Köhler und Alexander Ruser von der Zeppelin-Universität Friedrichshafen haben sich für die VN der digitalen Agenda gewidmet und sie mit anderen Agenden im Bodenseeraum und darüber hinaus verglichen. Sie machen zwei
Schwerpunkte aus: Wirtschaft und Bildung.

pdf Digitaler Reifegrad hängt zum Großteil von zwei Investitionen ab

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2019_07_18_Digitaler Reifegrad hängt zum Großteil von zwei Investitionen ab.pdf

Digitaler Reifegrad hängt zum Großteil von zwei Investitionen ab

Der digitale Reifengrad vom Unternehmen hängt zum größten Teil davon ab, wie viel Unternehmen in die Fortbildung von Mitarbeitern und in Technologien investieren. Vor allem digitale Vorreiter haben diese Investitionen priorisiert und sich so einen Vorteil gegenüber ihren Wettbewerbern verschafft. Zu diesem Schluss kommt die Boston Consulting Group in ihrem Digital Acceleration Index (DAI). Insgesamt wurden über 1.800 Manager und Führungskräfte gebeten, die digitale Reife ihrer Unternehmen auf einer Skala von 1 bis 4 in 35 Kategorien einzuschätzen. Auf
Grundlage der Rohdaten wurden im nächsten Schritt Werte zu den jeweiligen Antworten auf einer Skala von 0 bis 100 ermittelt. Unternehmen mit einem DAIWert von 67 bis 100 gelten als Vorreiter, während Firmen mit weniger als 43 Punkten als Nachzügler kategorisiert werden.

pdf Digitalisierung - Chancen für den Mittelstand Beliebt

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2016_01_11_Präsentation_Thomas Bauernhansl_Digitalisierung Chancen für den Mittelstand.pdf

pdf Digitalisierung in der Aus-und Weiterbildung Beliebt

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2019-04-24_Buch_Digitalisierung in der Aus-und Weiterbildung.PNG

Digitalisierung in der Aus-und Weiterbildung

Der demographische Wandel erfordert eine kontinuierliche berufliche Aus- und Weiterbildung. Zum einen wird die Rekrutierung hochqualifizierter Fach- und Führungskräfte durch demographische Veränderungen in Zukunft zwangsläufig schwieriger. Zum anderen birgt die demographische Entwicklung neue Herausforderungen, da die Mitarbeiter vom Schulabgang bis zum Rentenalter mit dem aktuellen Stand der Technik, gerade im komplexen Maschinen- und Anlagenbau, Schritt halten müssen.

Dieses Buch beschreibt und erklärt die Potenziale von Virtual und Augmented Reality für die berufliche Aus- und Weiterbildung. Die damit verbundene Digitalisierung der Bildungsprozesse verbindet die Schulung in der virtuellen Realität mit der Unterstützung der Mitarbeiter während der Ausführung ihrer Tätigkeiten in der erweiterten Realität. Das Wissen und die Kompetenzen der Mitarbeiter sind nicht nur in der Produktion, sondern ebenso im Bereich von Dienstleistungen wesentliche Erfolgsfaktoren der Unternehmen. Das Buch zeigt, dass die fortwährende Digitalisierung durch mobile und tragbare Informationssysteme neue Chancen für die Aus- und Weiterbildung bietet und den Zugang zu Lerninhalten unabhängig von räumlichen, zeitlichen und individuellen Gegebenheiten ermöglicht.

pdf Diskussionspapier: Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten Beliebt

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2016_03_01_Diskussion_Plattform Industrie 4.0_Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten.pdf

Diskussionspapier: Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten

Eine der wesentlichen Charakteristika von I4.0-Systemen ist es, dass Assets als I4.0-Komponenten repräsentiert werden und direkt miteinander in Kontakt treten, um Aufgaben
in Wertschöpfungsketten auszuführen. Dazu bedarf es spezieller Interaktionsmuster.
Das prinzipielle Konzept sieht vor, dass I4.0-Komponenten Nachrichten austauschen, die durch einen Interaktionsmanager hantiert werden. 

default Eine erüchternde Zwischenbilanz

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Eine erüchternde Zwischenbilanz
Die Digitalisierung hält die deutsche Wirtschaft in Atem: Es gibt kaum ein traditionelles Geschäftsmodell, das aktuell nicht davon bedroht ist, von Tech-Nerds digitalaffiner Start - ups systematisch auf Innovations- und Digitalisierungspotenziale abgeklopft und im Falle eines veritablen Business Case schonungslos attackiert und durch intelligente, radikal auf Kunden- bedürfnisse ausgerichtete Lösungen mindestens partiell entlang der Wertschöpfungskette substituiert zu werden. Den Fragen, wie Personaler und Personalerinnen in diesem Kontext strategische und operative Schwerpunkte setzen, welche Herausforderungen sie sehen und
welche Wertbeitragshebel sie identifizieren, ist das Kienbaum Institut @ ISM für Leadership & Transformation mit der Studie Digitalisierung @ HR nachgegangen. Die Erkenntnisse geben ein sehr heterogenes Bild aktueller Digitalkompetenzen der HR-Funktionen wieder – eine ernüchternde Zwischenbilanz.

pdf Einkauf 4.0 - Digitalisierung des Einkaufs Beliebt

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2016_04_21_Studie_Fraunhofer IML BME e.V._Einkauf 4.0.pdf

Einkauf 4.0 - Digitalisierung des Einkaufs

Industrie 4.0 oder die vierte industrielle Revolution ist in aller Munde. Alle sprechen von ihren Auswirkungen auf Wertschöpfung, Produktion und Logistik. Bis vor ein paar Monaten stellte sich aber die Frage, wann und wo denn eigentlich die Konsequenzen der Digitalisierung, der Autonomisierung und der Individualisierung – als die zugrundlegenden Prinzipien – auf den Einkauf diskutiert werden!
Um endlich Antworten auf diese Frage zu geben, haben der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML im letzten November eine strategische Kooperation bekannt gegeben, die sich im Kern mit dem Einkauf 4.0 beschäftigt. Ein erstes Ergebnis dieser Kooperation halten Sie mit der vorliegenden Vorstudie zur Digitalisierung des Einkaufs in Händen.
Auf Basis von Interviews mit führenden Einkaufsleitern der deutschen Wirtschaft haben Mitarbeiter von BME und IML eine Bestandsaufnahme des Einkaufs 4.0 in der Unternehmenspraxis durchgeführt. Dabei gehen die Ansichten der Experten teilweise weit auseinander: Während die einen in der Digitalisierung eine historische Chance für den Einkauf sehen, um auch zukünftig noch seiner strategischen Bedeutung gerecht werden zu können, betrachten andere ihn in diesem Zusammenhang eher als Unterstützer denn als aktiven Treiber. Sicher ist nur eines: Der Einkauf muss sich in diesem Zusammenhang positionieren, um nicht den Anschluss zu verlieren und anderen Unternehmensfunktionen das Feld zu überlassen.
In Produktion und Logistik beispielsweise wird schon seit Jahren von Produktion bzw. Logistik 4.0 gesprochen. Die Logistik wird dementsprechend heute oft als das Anwendungsfeld für cyberphysische Systeme und als Treiber der vierten industriellen Revolution bezeichnet. Dagegen wird der Einkauf in diesen Diskussionen noch nicht wirklich wahrgenommen. Das sollte sich ändern! Der Einkauf als der Bereich mit den meisten Schnittstellen innerhalb und außerhalb des Unternehmens muss in seiner Rolle als Innovationsscout und als Experte für Technologie und Management zukünftig auch eine maßgebliche Anlaufstelle für Fragen zur Industrie 4.0 und deren Umsetzung sein.

pdf Erschließen der Potenziale der Anwendung von "Industrie 4.0" im Mittelstand Beliebt

Von In Studien 996 Downloads

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2015_06_01_Studie_BMWi_Erschließen der Potenziale der Anwendung von Industrie 4.0 im Mittelstand (Lang).pdf

Erschließen der Potenziale der Anwendung von "Industrie 4.0" im Mittelstand

Cyber-Physische-Systeme (CPS), Internet der Dinge, Chance für Unternehmen, neuer Hype, „Alles schon da gewesen!“ – mit diesen oder ähnlichen Schlagworten, Einschätzungen und Meinungen sehen sich Unternehmen konfrontiert, die sich dem erstmals auf der Hannover-Messe 2011 formulierten, schwer fassbaren Begriff Industrie 4.0 versuchen zu nähern.
Die Vision von Industrie 4.0 beschreibt eine neue Art der wirtschaftlichen Produktion durch eine stärkere innerbetriebliche sowie überbetriebliche Vernetzung. Diese potenzielle vierte industrielle Revolution stellt die Unternehmen in Deutschland, in Europa und weltweit vor große Herausforderungen, denn Industrie 4.0 betrifft alle Dimensionen:

  • Technik (u. a. hochgradig vernetzte Systeme von Sensorik/Aktorik bis zu Maschinen/Anlagen und Nutzern)
  • Organisation (u. a. Selbststeuerung, autonome Systeme)
  • Menschen (u. a. Qualifikation)
  • Geschäftsmodelle (u. a. individualisierte Produktion)

Die Diskussion um Industrie 4.0 hat durch die CeBIT 2015 erneut an Dynamik gewonnen. Der gemeinsame Neustart der bislang verbändegetriebenen Plattform Industrie 4.0 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) belegt die hohe politische Relevanz der Thematik. So soll die Plattform, nunmehr bestehend aus Vertreter/-innen der Industrie, Wissenschaft, Gewerkschaften und Politik, eine übergreifende Zusammenarbeit zwischen allen relevanten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Akteuren fördern und eine vierte industrielle Revolution in Deutschland maßgeblich vorantreiben.
Vor dem Hintergrund der ökonomischen Herausforderungen in Deutschland und Europa stellt sich die Frage der Bedeutung von Industrie 4.0 für den Mittelstand: Bietet Industrie 4.0 Chancen für mittelständische Unternehmen? Und, wenn ja, welche? Sind mittelständische Unternehmen auf die Anforderungen der vierten industriellen Revolution vorbereitet oder riskieren sie, den Anschluss an die Technologien und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit auf internationalem Parkett zu verlieren? All das sind essenzielle Fragen, die einer Klärung bedürfen.
Vor diesem Hintergrund hat das BMWi das Konsortium bestehend aus der agiplan GmbH, dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (Fraunhofer IML) und dem Zentrum für Innovation und Technik in Nordrhein-Westfalen (ZENIT) beauftragt, die Potenziale der Industrie 4.0 für den deutschen Mittelstand zu identifizieren, den derzeitigen Umsetzungsstand aufzuzeigen und ein Aktionsportfolio abzuleiten, mit dem Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu einer möglichst breiten Umsetzung von Industrie 4.0 im Mittelstand beitragen können. Dabei werden unter Mittelstand alle mittelständischen Unternehmen bis zu 2.500 Beschäftigten zusammengefasst.

pdf Future Profitability Beliebt

Von In Studien 1849 Downloads

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2015_10_01_Studie_MHP_Future Profitability.pdf

Future Profitability

Future Profitability – darum kreisen alle Diskussionen in jedem Unternehmen auf höherem Management-Level: Wie kann unser Unternehmen angesichts des strukturellen Wandels im Kontext globaler Megatrends auch in Zukunft seine Profitabilität sicherstellen?
Wer in der heutigen Zeit Entscheidungen trifft, muss vor allem die Megatrends fest im Blick haben. Denn sie verändern die Welt und formen die Zukunft – unaufhaltsam, grundlegend und langfristig.
Hierbei müssen Unternehmen die relevanten Einflüsse beachten, um strategische Entscheidungen hinsichtlich ihres Portfolios zu treffen und gegebenenfalls ihre Geschäftsmodelle anzupassen. Gerade der technologische Fortschritt in Verbindung mit der zunehmenden Digitalisierung aller Wirtschaftsbereiche nimmt einen hohen Stellenwert ein. Die „digitale Revolution“ setzt täglich neue Maßstäbe und bietet enorme Potenziale für Unternehmen zur Differenzierung im globalen Wettbewerb.
Intelligente Produktionsverfahren, zunehmende Rohstoff- und Ressourcenknappheit, die Berücksichtigung individueller Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen sowie die immer schnellere Entwicklung und Nutzung von Innovationen, in denen der Kunde im Mittelpunkt der Handlungen steht, sind weitere wichtige Aspekte. All das führt zu Veränderungen in traditionellen Kostenstrukturen und Kalkulationsmethoden und stellt Chancen sowie Herausforderungen für zukunftsfähige Produktionsverfahren und -systeme dar. Auch die Kosten- und Preistransparenz über die gesamte Wertschöpfungskette und der Einsatz fachbereichsübergreifender Methoden zur Kostenplanung und -steuerung sind zentrale Erfolgsfaktoren von Future Profitability.
Übergreifend gilt es, die Auswirkungen auf Organisationen, Prozesse, Methoden und IT zu berücksichtigen und in die Unternehmensstrukturen zu integrieren. Insbesondere die frühzeitige Schaffung von Kostentransparenz und -bewusstsein sowie die Identifizierung von Kostenoptimierungspotenzialen sind zentrale Erfolgsfaktoren, welche bereits in der Produktentwicklung maßgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen.
Die vorliegende MHP Trendstudie „Future Profitability – Einfluss globaler Megatrends auf Produktkosten und Wettbewerbsfähigkeit“ analysiert die Auswirkungen der globalen Megatrends auf Unternehmen und deren Struktur, Organisation und Ausrichtung sowie explizit auf deren Produktkostenmanagement.
Durch unsere Projekterfahrungen im Markt wissen wir, dass im Bereich Product Cost Management viel Bewegung im Spiel ist – die Konkurrenz schläft nicht und es gibt viel Potenzial, das es nun zu nutzen gilt!

pdf Gemeinsam in die Zukunft - Industrieland Baden-Württemberg! Beliebt

Von In Broschüren 1914 Downloads

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2015_09_01_Broschüre_MFW_Industrieperspektive Baden Württemberg 2025.pdf

Gemeinsam in die Zukunft - Industrieland Baden-Württemberg!

Baden-Württemberg ist der führende Industriestandort in Deutschland und Europa. Im globalen Wettbewerb spielt er eine herausragende Rolle. Zahlreiche mittelständische „Hidden Champions“ aus allen Regionen des Landes und Weltkonzerne wie Daimler oder Bosch prägen die Industrie unseres Landes. Das Land Baden-Württemberg und seine Bürgerinnen und Bürger profitieren von der Industrie: Mit ihrer enormen Innovationskraft und Exportstärke ist sie ein entscheidender Wohlstandsmotor für das Land, sie stellt viele gut bezahlte Arbeitsplätze bereit und trägt einen wesentlichen Anteil zum Steueraufkommen bei.
Baden-Württemberg bietet ein Umfeld, in dem unsere Industrie ihre Stärken voll ausspielen kann. Dazu zählen neben einer hervorragenden Forschungslandschaft ein gutes Bildungssystem, deutlich verbesserte Kinderbetreuungsangebote, eine leistungsfähige Infrastruktur und ein gut funktionierender Kapitalzugang. Unsere Industrie steht ganz wesentlich für Wertarbeit aus Baden-Württemberg.
Allerdings wird Baden-Württemberg nicht automatisch seine Position als führende Industrieregion in Zukunft behaupten und ausbauen können. Vielmehr gibt es eine Reihe von Herausforderungen für die Industrie, die von der Digitalisierung, der demografischen Entwicklung über die Nachhaltigkeit der Industrie in all ihren Dimensionen bis hin zum härter werdenden globalen Innovationswettbewerb reichen. Deshalb werden wir uns alle gemeinsam für die weitere Stärkung der Industrie in Baden-Württemberg engagieren müssen. Vor diesem Hintergrund haben wir in den letzten Jahren im Rahmen unserer dialogorientierten Wirtschaftspolitik eine Reihe von Branchen- und Themendialogen gestartet, etwa die IKT-Allianz, den Maschinenbaudialog, den Automobildialog und die Fachkräfteallianz. Darüber hinaus haben wir gemeinsam mit unseren Partnern von Wirtschaft und Gewerkschaften im Herbst 2014 den Industriedialog Baden-Württemberg ins Leben gerufen. Wir wollen aus diesen Herausforderungen Chancen für die Industrie in Baden-Württemberg machen.
Als Ergebnis dieses Industriedialogs wurden ein Leitbild und Leitlinien für die Industrie 2025 und die „Industrieperspektive Baden-Württemberg 2025“ entwickelt. Das gemeinsam erarbeitete Papier beschreibt zentrale Handlungsfelder für die kommenden Jahre. Mit der Industrieperspektive 2025 wird ein wichtiger Meilenstein des baden-württembergischen Modells für eine moderne und dialogorientierte Industriepolitik gelegt.

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