PUBLIKATIONEN: PROZESSE & STRUKTUREN

pdf Digitalisierung - Chancen für den Mittelstand Beliebt

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2016_01_11_Präsentation_Thomas Bauernhansl_Digitalisierung Chancen für den Mittelstand.pdf

pdf Diskussionspapier: Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten Beliebt

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2016_03_01_Diskussion_Plattform Industrie 4.0_Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten.pdf

Diskussionspapier: Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten

Eine der wesentlichen Charakteristika von I4.0-Systemen ist es, dass Assets als I4.0-Komponenten repräsentiert werden und direkt miteinander in Kontakt treten, um Aufgaben
in Wertschöpfungsketten auszuführen. Dazu bedarf es spezieller Interaktionsmuster.
Das prinzipielle Konzept sieht vor, dass I4.0-Komponenten Nachrichten austauschen, die durch einen Interaktionsmanager hantiert werden. 

pdf Einkauf 4.0 - Digitalisierung des Einkaufs Beliebt

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2016_04_21_Studie_Fraunhofer IML BME e.V._Einkauf 4.0.pdf

Einkauf 4.0 - Digitalisierung des Einkaufs

Industrie 4.0 oder die vierte industrielle Revolution ist in aller Munde. Alle sprechen von ihren Auswirkungen auf Wertschöpfung, Produktion und Logistik. Bis vor ein paar Monaten stellte sich aber die Frage, wann und wo denn eigentlich die Konsequenzen der Digitalisierung, der Autonomisierung und der Individualisierung – als die zugrundlegenden Prinzipien – auf den Einkauf diskutiert werden!
Um endlich Antworten auf diese Frage zu geben, haben der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML im letzten November eine strategische Kooperation bekannt gegeben, die sich im Kern mit dem Einkauf 4.0 beschäftigt. Ein erstes Ergebnis dieser Kooperation halten Sie mit der vorliegenden Vorstudie zur Digitalisierung des Einkaufs in Händen.
Auf Basis von Interviews mit führenden Einkaufsleitern der deutschen Wirtschaft haben Mitarbeiter von BME und IML eine Bestandsaufnahme des Einkaufs 4.0 in der Unternehmenspraxis durchgeführt. Dabei gehen die Ansichten der Experten teilweise weit auseinander: Während die einen in der Digitalisierung eine historische Chance für den Einkauf sehen, um auch zukünftig noch seiner strategischen Bedeutung gerecht werden zu können, betrachten andere ihn in diesem Zusammenhang eher als Unterstützer denn als aktiven Treiber. Sicher ist nur eines: Der Einkauf muss sich in diesem Zusammenhang positionieren, um nicht den Anschluss zu verlieren und anderen Unternehmensfunktionen das Feld zu überlassen.
In Produktion und Logistik beispielsweise wird schon seit Jahren von Produktion bzw. Logistik 4.0 gesprochen. Die Logistik wird dementsprechend heute oft als das Anwendungsfeld für cyberphysische Systeme und als Treiber der vierten industriellen Revolution bezeichnet. Dagegen wird der Einkauf in diesen Diskussionen noch nicht wirklich wahrgenommen. Das sollte sich ändern! Der Einkauf als der Bereich mit den meisten Schnittstellen innerhalb und außerhalb des Unternehmens muss in seiner Rolle als Innovationsscout und als Experte für Technologie und Management zukünftig auch eine maßgebliche Anlaufstelle für Fragen zur Industrie 4.0 und deren Umsetzung sein.

pdf Erschließen der Potenziale der Anwendung von "Industrie 4.0" im Mittelstand Beliebt

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2015_06_01_Studie_BMWi_Erschließen der Potenziale der Anwendung von Industrie 4.0 im Mittelstand (Lang).pdf

Erschließen der Potenziale der Anwendung von "Industrie 4.0" im Mittelstand

Cyber-Physische-Systeme (CPS), Internet der Dinge, Chance für Unternehmen, neuer Hype, „Alles schon da gewesen!“ – mit diesen oder ähnlichen Schlagworten, Einschätzungen und Meinungen sehen sich Unternehmen konfrontiert, die sich dem erstmals auf der Hannover-Messe 2011 formulierten, schwer fassbaren Begriff Industrie 4.0 versuchen zu nähern.
Die Vision von Industrie 4.0 beschreibt eine neue Art der wirtschaftlichen Produktion durch eine stärkere innerbetriebliche sowie überbetriebliche Vernetzung. Diese potenzielle vierte industrielle Revolution stellt die Unternehmen in Deutschland, in Europa und weltweit vor große Herausforderungen, denn Industrie 4.0 betrifft alle Dimensionen:

  • Technik (u. a. hochgradig vernetzte Systeme von Sensorik/Aktorik bis zu Maschinen/Anlagen und Nutzern)
  • Organisation (u. a. Selbststeuerung, autonome Systeme)
  • Menschen (u. a. Qualifikation)
  • Geschäftsmodelle (u. a. individualisierte Produktion)

Die Diskussion um Industrie 4.0 hat durch die CeBIT 2015 erneut an Dynamik gewonnen. Der gemeinsame Neustart der bislang verbändegetriebenen Plattform Industrie 4.0 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) belegt die hohe politische Relevanz der Thematik. So soll die Plattform, nunmehr bestehend aus Vertreter/-innen der Industrie, Wissenschaft, Gewerkschaften und Politik, eine übergreifende Zusammenarbeit zwischen allen relevanten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Akteuren fördern und eine vierte industrielle Revolution in Deutschland maßgeblich vorantreiben.
Vor dem Hintergrund der ökonomischen Herausforderungen in Deutschland und Europa stellt sich die Frage der Bedeutung von Industrie 4.0 für den Mittelstand: Bietet Industrie 4.0 Chancen für mittelständische Unternehmen? Und, wenn ja, welche? Sind mittelständische Unternehmen auf die Anforderungen der vierten industriellen Revolution vorbereitet oder riskieren sie, den Anschluss an die Technologien und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit auf internationalem Parkett zu verlieren? All das sind essenzielle Fragen, die einer Klärung bedürfen.
Vor diesem Hintergrund hat das BMWi das Konsortium bestehend aus der agiplan GmbH, dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (Fraunhofer IML) und dem Zentrum für Innovation und Technik in Nordrhein-Westfalen (ZENIT) beauftragt, die Potenziale der Industrie 4.0 für den deutschen Mittelstand zu identifizieren, den derzeitigen Umsetzungsstand aufzuzeigen und ein Aktionsportfolio abzuleiten, mit dem Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu einer möglichst breiten Umsetzung von Industrie 4.0 im Mittelstand beitragen können. Dabei werden unter Mittelstand alle mittelständischen Unternehmen bis zu 2.500 Beschäftigten zusammengefasst.

pdf Future Profitability Beliebt

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2015_10_01_Studie_MHP_Future Profitability.pdf

Future Profitability

Future Profitability – darum kreisen alle Diskussionen in jedem Unternehmen auf höherem Management-Level: Wie kann unser Unternehmen angesichts des strukturellen Wandels im Kontext globaler Megatrends auch in Zukunft seine Profitabilität sicherstellen?
Wer in der heutigen Zeit Entscheidungen trifft, muss vor allem die Megatrends fest im Blick haben. Denn sie verändern die Welt und formen die Zukunft – unaufhaltsam, grundlegend und langfristig.
Hierbei müssen Unternehmen die relevanten Einflüsse beachten, um strategische Entscheidungen hinsichtlich ihres Portfolios zu treffen und gegebenenfalls ihre Geschäftsmodelle anzupassen. Gerade der technologische Fortschritt in Verbindung mit der zunehmenden Digitalisierung aller Wirtschaftsbereiche nimmt einen hohen Stellenwert ein. Die „digitale Revolution“ setzt täglich neue Maßstäbe und bietet enorme Potenziale für Unternehmen zur Differenzierung im globalen Wettbewerb.
Intelligente Produktionsverfahren, zunehmende Rohstoff- und Ressourcenknappheit, die Berücksichtigung individueller Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen sowie die immer schnellere Entwicklung und Nutzung von Innovationen, in denen der Kunde im Mittelpunkt der Handlungen steht, sind weitere wichtige Aspekte. All das führt zu Veränderungen in traditionellen Kostenstrukturen und Kalkulationsmethoden und stellt Chancen sowie Herausforderungen für zukunftsfähige Produktionsverfahren und -systeme dar. Auch die Kosten- und Preistransparenz über die gesamte Wertschöpfungskette und der Einsatz fachbereichsübergreifender Methoden zur Kostenplanung und -steuerung sind zentrale Erfolgsfaktoren von Future Profitability.
Übergreifend gilt es, die Auswirkungen auf Organisationen, Prozesse, Methoden und IT zu berücksichtigen und in die Unternehmensstrukturen zu integrieren. Insbesondere die frühzeitige Schaffung von Kostentransparenz und -bewusstsein sowie die Identifizierung von Kostenoptimierungspotenzialen sind zentrale Erfolgsfaktoren, welche bereits in der Produktentwicklung maßgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen.
Die vorliegende MHP Trendstudie „Future Profitability – Einfluss globaler Megatrends auf Produktkosten und Wettbewerbsfähigkeit“ analysiert die Auswirkungen der globalen Megatrends auf Unternehmen und deren Struktur, Organisation und Ausrichtung sowie explizit auf deren Produktkostenmanagement.
Durch unsere Projekterfahrungen im Markt wissen wir, dass im Bereich Product Cost Management viel Bewegung im Spiel ist – die Konkurrenz schläft nicht und es gibt viel Potenzial, das es nun zu nutzen gilt!

pdf Gemeinsam in die Zukunft - Industrieland Baden-Württemberg! Beliebt

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2015_09_01_Broschüre_MFW_Industrieperspektive Baden Württemberg 2025.pdf

Gemeinsam in die Zukunft - Industrieland Baden-Württemberg!

Baden-Württemberg ist der führende Industriestandort in Deutschland und Europa. Im globalen Wettbewerb spielt er eine herausragende Rolle. Zahlreiche mittelständische „Hidden Champions“ aus allen Regionen des Landes und Weltkonzerne wie Daimler oder Bosch prägen die Industrie unseres Landes. Das Land Baden-Württemberg und seine Bürgerinnen und Bürger profitieren von der Industrie: Mit ihrer enormen Innovationskraft und Exportstärke ist sie ein entscheidender Wohlstandsmotor für das Land, sie stellt viele gut bezahlte Arbeitsplätze bereit und trägt einen wesentlichen Anteil zum Steueraufkommen bei.
Baden-Württemberg bietet ein Umfeld, in dem unsere Industrie ihre Stärken voll ausspielen kann. Dazu zählen neben einer hervorragenden Forschungslandschaft ein gutes Bildungssystem, deutlich verbesserte Kinderbetreuungsangebote, eine leistungsfähige Infrastruktur und ein gut funktionierender Kapitalzugang. Unsere Industrie steht ganz wesentlich für Wertarbeit aus Baden-Württemberg.
Allerdings wird Baden-Württemberg nicht automatisch seine Position als führende Industrieregion in Zukunft behaupten und ausbauen können. Vielmehr gibt es eine Reihe von Herausforderungen für die Industrie, die von der Digitalisierung, der demografischen Entwicklung über die Nachhaltigkeit der Industrie in all ihren Dimensionen bis hin zum härter werdenden globalen Innovationswettbewerb reichen. Deshalb werden wir uns alle gemeinsam für die weitere Stärkung der Industrie in Baden-Württemberg engagieren müssen. Vor diesem Hintergrund haben wir in den letzten Jahren im Rahmen unserer dialogorientierten Wirtschaftspolitik eine Reihe von Branchen- und Themendialogen gestartet, etwa die IKT-Allianz, den Maschinenbaudialog, den Automobildialog und die Fachkräfteallianz. Darüber hinaus haben wir gemeinsam mit unseren Partnern von Wirtschaft und Gewerkschaften im Herbst 2014 den Industriedialog Baden-Württemberg ins Leben gerufen. Wir wollen aus diesen Herausforderungen Chancen für die Industrie in Baden-Württemberg machen.
Als Ergebnis dieses Industriedialogs wurden ein Leitbild und Leitlinien für die Industrie 2025 und die „Industrieperspektive Baden-Württemberg 2025“ entwickelt. Das gemeinsam erarbeitete Papier beschreibt zentrale Handlungsfelder für die kommenden Jahre. Mit der Industrieperspektive 2025 wird ein wichtiger Meilenstein des baden-württembergischen Modells für eine moderne und dialogorientierte Industriepolitik gelegt.

video i4Produktion - Internationale Musterfabrik Industrie 4.0

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i4Produktion - Internationale Musterfabrik Industrie 4.0

Industrie 4.0 braucht Mut. Darüber sowie über weitere Herausforderungen in der Welt der Industrie 4.0 sprechen die Projektverantwortlichen aus dem länderübergreifenden Forschungsprojekt KMUdigital der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH.

Das in einem gemeinsamen, standardisierten Automatisierungskonzept produzierte cyber-physische System (CPS) in Form eines Modellfahrzeuges wird durch die Produktionspartner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz präsentiert und der Produktionsweg aufgezeigt. Elektronische Komponenten werden dabei an der Innerstaatlichen Hochschule für Technik Buchs (NTB) produziert, die Produktion mechanischer Komponenten sowie die kundenindividuelle Konstruktion erfolgen an der Fachhochschule Vorarlberg (FHV) und ebenfalls an der NTB. Die Zulieferteile werden in der Produktionsstraße der Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) endmontiert.

Das Projekt zeigt als Erkenntnis, welche Maßnahmen auf die Unternehmen zukommen, um die Produktion zukunftssicher, effizient und produktiv zu gestalten und den Industrie 4.0-Ansprüchen gerecht zu werden. Die Einbindung des Kunden in den Produktentstehungsprozess spielt eine große Rolle, so dass auch dies im Projekt berücksichtigt wurde und das Produkt vom Kunden in diversen Varianten zusammengestellt oder individuell konstruiert werden kann.

Das Projekt i4Production ist eine von drei Einzelprojekten aus dem IBH-Lab KMUdigital, in dem verschiedene Hochschulen rund um den Bodensee länderübergreifend zusammenarbeiten und die Möglichkeiten der Digitalisierung für KMU verfügbar machen. Die Projekte werden in Zusammenarbeit mit KMU bearbeitet, um einen optimalen Wissens- und Technologietransfer zu gewährleisten. Alle Projekte sind für weitere Unternehmenspartnerschaften offen. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie teilnehmen und an den Ergebnissen partizipieren möchten!

pdf Industrie 4.0 - Anforderungen der Industrie an Transport und Logistik Beliebt

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2015_09_22_Präsentation_Steffen Wischmann_Industrie 4.0 Anforderungen der Industrie an Transport und Logistik.pdf

pdf Industrie 4.0 - Check: Für das produzierende Gewerbe Beliebt

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BZI40_Industrie_4.0_Checkliste.pdf

Industrie 4.0 - Check: Für das produzierende Gewerbe

Das BZI 4.0 begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation und bringt sie mit passenden Partnern zusammen. Zur Erkennung von Problematiken und der Ausarbeitung einer digitalen Strategie, ist zunächst eine unternehmensspezifische Status-Quo-Ermittlung des Industrie 4.0-Grades häufig der erste Schritt.

Hierzu dient die Checkliste."Industrie 4.0 - Check für das produzierende Gewerbe" des BZI.

pdf Industrie 4.0 - Status und Perspektiven Beliebt

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2016_04_22_Studie_Bitkom_Industrie 4.0 Status und Perspektiven.pdf

Industrie 4.0 - Status und Perspektiven

Diskussionen im Bitkom Arbeitskreis »Industrie 4.0 Markt & Strategie« führten zu grundlegenden Zweifeln am Realitätsgehalt gängiger Einschätzungen über bereits erreichte Reifegrade typischer Ausprägungen der erwarteten wirtschaftlichen Prozessinnovation. Es erschien keineswegs offenkundig, welche neuen Paradigmen und Anwendungsfelder sich tatsächlich schon etabliert hatten und in welchen Bereichen der Produktionswirtschaft solche Veränderungen stattfinden. Es entstand die Projektgruppe »Marktsegmentierung«, die sich das Ziel setzte, eine empirische Grundlage für die Beurteilung des Status quo und Perspektiven der Umsetzung von Industrie 4.0 zu entwickeln. Mittels dieser Marktsegmentierung sollten Mitglieder des Verbands eine Orientierung erhalten, in welchen Bereichen des produzierenden Gewerbes Geschäftspotentiale bestehen und neue Geschäftspotentiale für ITK-Unternehmen entstehen.
Bereits seit dem Sommer 2015 war bekannt, dass die Plattform Industrie 4.0 an der Dokumentation von mindestens 100 realen Anwendungsfällen arbeitete. Um grundlegende Aussagen über den Status des Marktes abzuleiten, erschien diese Fallzahl ausreichend. Es gab jedoch die Befürchtung, dass in dieser Gesamtheit systematische Einflüsse im Auswahlprozess oder eine sonstige Verzerrung im Sinne eines Produktionsbias vorliegen könnten, die zu nicht-reproduzierbaren Ergebnissen führen würden. Umso erfreulicher war es, das sich später herausstellte, dass die Zahl der auf dem IT-Gipfel 2015 dokumentierten Fälle mehr als doppelt so hoch wie ursprünglich erwartet war. Gleichzeitig wurde eine zweite Zusammenstellung fast ebenso vieler Fälle bekannt, die auf völlig andere Weise entstanden war und sich nur unwesentlich überdeckte.
So entwickelte sich der Plan, Thesen gegen eine signifikante Gesamtheit zu prüfen und die Ergebnisse mit einer statistisch geeigneten Kontrollmenge zu verifizieren und damit eine solide und valide Basis für eine Marktsegmentierung zu erarbeiten. Hierzu sollten die obengenannten Anwendungsfälle zunächst klassifiziert werden.
Für die Klassifizierung der Anwendungsfälle sollten möglichst allgemein akzeptierte Strukturen angewandt werden. Dabei wurde ein Klassifikationsschema entwickelt, das sowohl die Gesamtheit der industriellen Wertschöpfung als auch das potentielle Spektrum der industriellen Innovation möglichst komplett und vorurteilsfrei abbildet. Also entschied sich die Projektgruppe Marktsegmentierung für eine Klassifizierung einerseits nach Anwendungskategorie und andererseits nach Branchensektor. Auf diese Weise wird deutlich erkennbar, in welchen Branchensektoren sich Industrie 4.0 heute in welcher Form tatsächlich ereignet. Über die Darstellung der empirischen Tatbestände hinausgehend werden für diese Ergebnisse erklärende Thesen aufgestellt.

pdf Industrie 4.0 - Volkswirtschaftliches Potenzial für Deutschland Beliebt

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2014_Studie_Fraunhofer IAO_Industrie 4.0 Volkswirtschaftliches Potenzial für Deutschland.pdf

Industrie 4.0 - Volkswirtschaftliches Potenzial für Deutschland

Mit der vorliegenden Studie greift der BITKOM einer Entwicklung voraus, die das Potenzial hat, unsere Wirtschaft tiefgreifend zu verändern.
Von der Anwendung von Industrie 4.0-Technologien für eine intelligente Vernetzung zwischen Produktentwicklung, Produktion, Logistik und Kunden wird erwartet, dass sie einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des Wohlstands am Standort Deutschland leistet. Hiermit legt der BITKOM mit der Unterstützung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) erstmals Einschätzungen für die volkswirtschaftlichen Potenziale von Industrie 4.0 für die Branchen vor, die voraussichtlich als erste wirtschaftlichen Nutzen ziehen werden.
Die Erwartungen an die Industrie 4.0 sind hoch gesteckt. Die prägenden Merkmale deutscher Produktionssysteme – Flexibilität, Qualität und Stabilität – können durch Industrie 4.0 auf ein neues Niveau gehoben werden. Das Potenzial wird allein für die sechs Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Elektrotechnik, Automobilbau, chemische Industrie, Landwirtschaft und Informations- und Kommunikationstechnologie auf einen zusätzlichen jährlichen Effekt von 1,7 Prozent geschätzt. Dies entspricht allein für diese ausgewählten Branchen bis 2025 mindestens 78 Mrd. Euro mehr Bruttowertschöpfung am Standort Deutschland.
Die vorliegenden Ergebnisse gehen über die bisherigen Pauschalaussagen hinaus und zeichnen deutlich die zu erwarteten Effekte ab. Einschätzungen zu Produktivitätssteigerungen betrieblicher Prozesse sowie dem Marktpotenzial durch innovative Produkte und Dienstleistungen stehen im Mittelpunkt der Studie.
Die Entwicklung von Methoden, Instrumenten und Technologien von Industrie 4.0 hat gerade erst begonnen. Es existieren zwar einige wenige Anwendungsbeispiele für Industrie 4.0, aber die Auswirkungen einer breiten branchenübergreifenden Anwendung dieser Technologien sind derzeit nur ungefähr abschätzbar. Die dafür notwendigen Anwendungskonzepte und Standards müssen aber bereits heute erarbeitet werden, damit sich Deutschland als Exportnation zukünftigen globalen Veränderungen erfolgreich stellen kann. Die deutsche Industrie ist mit ihren erfolgreichen Produkten im Feld der industriellen Informations- und Kommunikationssysteme sowie dem Maschinen- und Anlagenbau gut aufgestellt, um die Herausforderungen der erfolgreichen Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen auf Basis von Industrie 4.0-Technologien zu meistern. Die Entwicklung, Einführung und Anwendung von Industrie 4.0-Technologien kann ein wesentlicher Treiber werden, der unsere heute schon sehr wettbewerbsfähige Produktion noch stärker macht, uns in die Zukunft führt und als Blaupause für andere Länder dient.

pdf Industrie 4.0 für Baden-Württemberg Beliebt

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2014_04_01_Studie_MFW_Industrie 4.0 für Baden Württemberg.pdf

Industrie 4.0 für Baden-Württemberg

Unsere wettbewerbsfähige Industrie mit ihren hochinnovativen Leitbranchen Maschinen-, Fahrzeugbau, Elektroindustrie und IT-Wirtschaft hat Baden-Württemberg zu einem der international führenden Wirtschaftsstandorte und zur High-Tech-Region Nummer Eins in Europa gemacht. Nicht zuletzt liegt dies in der Fähigkeit unserer Industrie begründet, komplexe industrielle Prozesse zu steuern und gezielt technologische Innovationen in der Produktion umzusetzen. Für den zukünftigen Erfolg des Standorts Baden-Württemberg ist es notwendig, diesen Prozess weiter aktiv mit zu gestalten und bei den Entwicklungen ganz vorne mit dabei zu sein.

Einer der Megatrends in der Produktion ist das Thema Industrie 4.0 – die Bezeichnung steht für das vertiefte Zusammenwachsen von Maschinenbau und Elektrotechnikmit der Informationstechnologie zu einer intelligent vernetzten Produktionsweise in den Fabriken der Zukunft. Dabei geht es auch um die intelligente Zusammenarbeit verschiedener Branchen, die optimierte Wertschöpfungsketten und eine größere Ressourceneffizienz ermöglicht. Zentrale Themen sind hierfür neue Arbeitswelten, Sicherheit, Standardisierung und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Die Produktionswelt in den Fabriken der Zukunft wird flexibler, effizienter und individueller. Fertigungsprozesse werden zunehmend autonom gesteuert und optimiert. Material, Maschinen und logistische Systeme werden direkt miteinander kommunizieren, Informationen austauschen und Entscheidungen für den Menschen vorbereiten oder sogar selbst treffen. Dabei wird das Internet die Akteure direkt miteinander verbinden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben die zentralen Faktoren in der Produktion, denn Industrie 4.0 wird nur im Zusammenspiel von Technik, Organisation und Menschen gelingen.

Baden-Württemberg ist für diesen Wandel gut aufgestellt. Bereits heute gibt es zahlreiche Aktivitäten im Land, die gemeinsam zur Entwicklung branchenübergreifender Lösungsansätze beitragen. Die vorliegende Studie soll einen technisch orientierten Einstieg in das komplexe Themenfeld ermöglichen und eine landesweite Auswahl von Akteuren und Aktivitäten vorstellen. Ich wünsche mir, dass sie ebenfalls den intensiven Austausch und Wissenstransfer zwischen Forschung, Industrie und Netzwerken zum Thema Industrie 4.0 weiter anregt und fördert.

pdf Industrie 4.0 und Digitale Wirtschaft Beliebt

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2015_04_01_Broschüre_BMWi_Industrie 4.0 und Digitale Wirtschaft.pdf

Industrie 4.0 und Digitale Wirtschaft

Die Frage, wie wir in Deutschland künftig wirtschaften, leben und arbeiten werden, wird ganz maßgeblich vom Prozess der Digitalisierung geprägt. Die digitale Transformation unserer Volkswirtschaft ist eine der zentralen Gestaltungsaufgaben der nächsten Jahre. Bereits heute werden wichtige Grundlagen für den Wettlauf um die Produkte und die Märkte von morgen gelegt. So gilt es beim Thema Industrie 4.0 an unsere vorhandenen Stärken anzuknüpfen. Die Industrie bildet das Herz der deutschen Wirtschaft. Sie trägt entscheidend zu Wachstum und Wohlstand bei. Viele deutsche Unternehmen sind in ihren Geschäftsfeldern Marktführer und internationale Champions. Es muss unser gemeinsames Ziel sein, die herausgehobene Stellung unserer Industrie auch in der Phase der digitalen Transformation zu bewahren und weiter auszubauen. Aber auch unsere Dienstleistungswirtschaft muss sich in der digitalen Transformation günstig positionieren. Es gibt zwar heute bereits eine Reihe sehr erfolgreicher Internetplattformen in Deutschland. Insgesamt müssen die in diesem Bereich vorhandenen Chancen aber künftig noch besser und konsequenter genutzt werden. Eine Schlüsselbranche für den digitalen Wandel ist die deutsche IKT-Wirtschaft. Eine bedeutsame Rolle für den weiteren digitalen Innovationsund Erneuerungsprozess kommt der jungen Digitalen Wirtschaft zu. Sie ist ein wichtiger Treiber der Digitalisierung der Wirtschaft und leistet zum Fortschritt und Nutzen der Gesellschaft beachtliche Beiträge. Wir wollen Deutschland als digitales Wachstumsland Nr. 1 in Europa etablieren. Dazu gehört es, den EU-Binnenmarkt weiterzuentwickeln und die technologische Souveränität in Europa zu stärken.
Die Politik muss den Prozess der digitalen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft aktiv begleiten und gestalten. Mit der digitalen Agenda sowie den Plattformen des Nationalen IT-Gipfels hat die Bundesregierung einen Dialog- und Handlungsrahmen geschaffen, in dem alle beteiligten Akteure gemeinsam zukunftsfähige Lösungen entwickeln und umsetzen können.
Mir ist wichtig, dass wir für einen fairen Interessenausgleich der Beteiligten in der globalen Datenökonomie sorgen und die Digitalisierung nicht unreflektiert ohne Wenn und Aber vorantreiben. Wir brauchen vielmehr eine Digitalisierung der Wirtschafts- und Arbeitswelt mit Augenmaß.
Nur mit einer intelligenten Digitalisierung können wir die Weichen so stellen, dass Deutschland eine Führungsrolle bei einer konsequenten, vertrauenswürdigen und sicheren Digitalisierung von Wirtschaften, Leben und Arbeiten einnehmen kann. An diesem Leitbild werden sich die Maßnahmen
und Projekte meines Hauses zur Unterstützung der digitalen Transformation ausrichten.
In dem vorliegenden Papier „Digitale Wirtschaft und digitales Arbeiten: Chancen für Wachstum, Beschäftigung, Wettbewerbsfähigkeit und Innovation“ sind alle vorrangigen Maßnahmen und Initiativen des Bundesministerium für Wirtschaft zusammengefasst, mit denen wir zusätzliche Impulse geben wollen, die digitale Transformation gemeinsam für den Erfolg der deutschen Wirtschaft sowie zum Wohle der Beschäftigten und der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen zu nutzen.

pdf Industry 4.0 - Mensch wir sind dabei! Beliebt

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2015_10_12_Präsentation_Lars Schubert_Industry 4.0 Mensch wir sind dabei.pdf

pdf Leitfaden Datenschutz & Industrie 4.0 Beliebt

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2017-11-22_Datenschutz_und_Industire_4.0.JPG

Leitfaden Datenschutz & Industrie 4.0

Datenschutz ist als Thema in der Unternehmenswelt bereits seit längerer Zeit in aller Munde und der Schutz personenbezogener Daten für Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus wird immer wichtiger. Hinzu kommt, dass die Sensibilität von Kunden und Anwendern bezüglich ihrer Daten steigt, ein hoher Standard an Datenschutz ist daher für Unternehmen essentiell. Insbesondere unter den Bedingungen von Industrie 4.0 wird Datenschutz in Zukunft eine noch gewichtigere Rolle einnehmen: Vernetzte Systeme, von Daten abhängige Automatisierungsvorgänge, Cloud Services und Big Data sind Stichworte, die Datenschützer in naher Zukunft in ihre Überlegungen einbeziehen müssen.

Datenschutz bedeutet in diesem Zusammenhang auch, sich aktiv mit anstehenden Veränderungen zu befassen und den Aufwand nicht zu scheuen, diese in die  Datenschutzstrategie des Unternehmens zu integrieren. Dies auch und gerade vor dem Hintergrund, dass Datenschutzbehörden immer aktiver ihre Rolle wahrnehmen und Unternehmen hinsichtlich der Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen überprüfen.

Der VDMA hat erkannt, dass es gerade kleineren und mittleren Unternehmen angesichts der komplizierten und zum Teil abstrakten Anforderungen des Datenschutzes hin und wieder recht schwerfällt, einen Weg in diesem Dickicht von gesetzlichen Vorgaben zu finden.

Mit vorliegendem Leitfaden sollen daher die wesentlichsten Grundsätze des Datenschutzes skizziert werden und den Unternehmen ein hilfreiches Tool zur Bewältigung des Datenschutzes von personenbezogenen Daten im eigenen Unternehmen in die Hand gegeben werden.

Das Paper steht Ihnen hier frei zum Download zur Verfügung.

pdf Leitfaden Industrie 4.0 Beliebt

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2017-11-22_Leitfaden_Industrie_4.0.JPG

Leitfaden Industrie 4.0

Der Leitfaden Industrie 4.0 ist eine Orientierungshilfe zur Einführung in den Mittelstand.

Es geht darum, IT-Technologien mit Produktionstechnologien zu verschmelzen und neue, innovative Produkte und Lösungen zu schaffen. Ohne Zweifel sind damit zahlreiche Herausforderungen verbunden: Datensicherheit, technische Standards, sowie der notwendige Rechtsrahmen. Hinzu kommen Investitionen in Forschung, sowie Aus- und Weiterbildung und die wichtige Frage nach neuen Geschäftsmodellen. Diesen Herausforderungen müssen wir uns stellen. Denn der internationale Wettbewerb rund um Industrie 4.0 wird zunehmen, darüber besteht kein Zweifel.

Dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau kommt dabei als Anbieter und Anwender von Industrie-4.0-Technologien eine Schlüsselrolle zu. Denn er integriert neueste Technik in Produkte und Prozesse und behauptet so seine Führungsposition als Enabler. Zugleich ist er Datenquelle für Industrie 4.0: Er erfasst die Daten, interpretiert sie, innoviert damit und entwickelt neue Geschäftsmodelle. Dabei ist Industrie 4.0 nicht nur ein Thema der größeren Unternehmen, sondern muss auch für den Mittelstand wirtschaftlich und nutzbringend umsetzbar sein.

Vor diesem Hintergrund versteht sich der vorliegende VDMA-Leitfaden Industrie 4.0 als praxisorientiertes Tool, konkrete Ansatzpunkte zu Industrie 4.0 im eigenen Unternehmen zu identifizieren und umzusetzen. Der VDMA-Leitfaden soll zudem Mut machen und Neugierde wecken, Industrie 4.0 als Chance für das eigene Unternehmen zu begreifen.

Das Paper steht Ihnen hier frei zum Download zur Verfügung.

pdf Leitfaden Industrie 4.0 - Kommunikation mit OPC UA Beliebt

Von In Paper 431 Downloads

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2017-11-23_Leitfaden_Industrie_4.0_Kommunikation_OPC_UA.PNG

Leitfaden Industrie 4.0 - Kommunikation mit OPC UA

Innovationen, Lösungskompetenz und Spitzenqualität sind zentrale Merkmale der deutschen Maschinenbau-Industrie und auch Industrie 4.0 steht genau dafür. Es geht darum, Informations- und Internettechnologien Schritt für Schritt in die Produkte und in die Fabriken zu integrieren. Dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau kommt dabei als Anbieter und Anwender von Industrie-4.0-Technologien eine Schlüsselrolle zu. Denn er integriert neueste Technik in Produkte und Prozesse. Zugleich ist er Datenquelle für Industrie 4.0: Er erfasst die Daten, interpretiert sie, innoviert damit und entwickelt neue Geschäftsmodelle.

Wichtige Grundlage für die erfolgreiche Einführung von Industrie 4.0 und zugleich zentrale Herausforderung ist der herstellerunabhängige Austausch von Daten durch die Festlegung einheitlicher Schnittstellen in der Produktion.

Im Maschinen- und Anlagenbau etabliert sich hierfür zunehmend der Standard „Open Platform Communications Unified Architecture“ (OPC UA). Hierbei handelt es sich um einen offenen Schnittstellenstandard, der die Mechanismen der Zusammenarbeit im industriellen Umfeld definiert. Er befähigt den Maschinen und Anlagenbau, seine Produktion digital zu vernetzen. Maschinen und Anlagen können so per Plug & Work nach Bedarf umgestaltet werden – unabhängig von welchen Herstellern die Maschinen und Komponenten in der Produktion stammen. Was heute im Büro-Umfeld mit Netzwerkschnittstellen und USB-Steckern schon lange üblich ist, wird in Zukunft auch in der Produktion Realität. Ebenso werden Zustandsüberwachung (Condition Monitoring), die vorausschauende Instandhaltung (Predictive Maintenance) und die Optimierung der Produktion herstellerunabhängig umsetzbar.

Der VDMA priorisiert seine Aktivitäten auf den Schnittstellenstandard OPC UA und gibt dem Maschinen- und Anlagenbau eine wichtige Orientierung. Vor diesem Hintergrund versteht sich der vorliegende VDMA-Leitfaden „Industrie-4.0-Kommunikation mit OPC UA“ als praxisorientiertes Werkzeug. Er zeigt Maßnahmen auf, die dazu beitragen, die Industrie-4.0-Kommunikation erfolgreich im eigenen Unternehmen einzuführen. Denn Industrie 4.0 ist ein Entwicklungspfad auf dem Weg in die Zukunft der Produktion.

Das Paper steht Ihnen hier frei zum Download zur Verfügung.

pdf Leitfaden Industrie 4.0 Security Beliebt

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2017-11-22_Leitfaden-Industrie_4.0_Security.JPG

Leitfaden Industrie 4.0 Security

die Vernetzung und Digitalisierung der Welt schreitet immer weiter voran. Dies gilt natürlich auch für alle Produktionsbereiche. Diese Herausforderung, genannt Industrie 4.0, bedarf – über die Aufgaben der eigentlich technischen Realisierung hinaus – auch der „Secure Einbettung“.

Industrie 4.0 heißt Daten und somit Informationen zu jeder Zeit an jedem Ort  nutzen zu können. Aus einer solchen Verfügbarkeit werden sich viele Chancen ergeben, das heißt Informationen und deren Vernetzung werden zu einem bedeutenden Produktionsfaktor. Im Zuge eines derartigen Prozesses werden Unternehmensgrenzen fallen – fallen müssen, denn Produktentstehungsketten sind auch unternehmensübergreifend.

Macht man sich diesen Umstand bewusst, wird sehr schnell klar, dass die Aufgabe  „Security“ die reine Office-Welt verlässt und neue Anforderungen stellt. Der Begriff „Verfügbarkeit“ bekommt somit eine andere Dimension. Sollte heute das E-Mail-Programm für einen halben Tag ausfallen, ist das unbequem, aber nicht lebensbedrohlich. Ein solcher Ausfall der Produktion würde aktuell ein Desaster für alle Lieferketten bedeuten. Somit ist Security eine wichtige Basis oder die „Leitplanke“ für Industrie 4.0.

Das Paper steht Ihnen hier frei zum Download zur Verfügung.

 

pdf Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL 2015 Beliebt

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2015_10_01_Studie_BMWi_Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL 2015.pdf

Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL 2015

Die Digitalisierung bedeutet einen Transformationsprozess, der unser alltägliches Leben und unsere Gesellschaft prägt und das wirtschaftliche Handeln auf vielfältige Weise verändert: Neue Geschäftsmodelle entstehen, Arbeit verändert sich, Prozesse und Organisationsformen werden neu gestaltet, Internetplattformen werden zu Wettbewerbern und Konkurrenten. Es ist wichtig und notwendig, dass Deutschland dabei mit an der Spitze der Entwicklungen bleibt. Der Standort Deutschland kann nur zukunftsfähig und erfolgreich bleiben, wenn sich die traditionellen, starken Wirtschaftsbranchen und vor allem der deutsche Mittelstand den Herausforderungen der Digitalisierung stellen. Wir dürfen nicht nur auf neue Entwicklungen reagieren, sondern müssen aktiv die Chancen nutzen, um als Vorreiter die digitale Entwicklung mit zu gestalten.
Wir haben in dem vorliegenden Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL erstmals den Digitalisierungsgrad der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland nach Branchen differenziert erhoben. Aus dem gemessenen Entwicklungsstand identifizieren wir die Handlungsschwerpunkte für die weitere Digitalisierung der deutschen Wirtschaft. 49 Punkte von 100 möglichen Indexpunkten im Wirtschaftsindex DIGITAL bedeuten, dass wir noch deutlich entfernt sind von einer durchgängig digitalisierten Wirtschaft. In den nächsten fünf Jahren soll der Wirtschaftsindex DIGITAL auf 56 Punkte steigen. Wir müssen bei der Digitalisierung der deutschen Wirtschaft deutlich an Tempo zulegen.
Wir haben in der vorliegenden Studie auch den Stand der Digitalen Wirtschaft in Deutschland und die Positionierung des Standortes im internationalen Vergleich untersucht. Wir brauchen eine starke Digitale Wirtschaft in Deutschland, die passgenaue Lösungen, Angebote und Technologien entwickelt und breitstellt.
Platz sechs für die Digitale Wirtschaft in Deutschland ist nicht ausreichend, wenn wir die Chancen der Digitalisierung zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit, von guter und qualifizierter Arbeit nutzen und ein hohes Datenschutzniveau und verlässlichen Verbraucherschutz erhalten wollen. Digitale Transformation, digitale Innovation und digitale Souveränität sind die Säulen einer nachhaltigen Digitalisierung.
Wie stark Deutschland von den Chancen der Digitalisierung profitieren kann, hängt auch davon ab, wie wir die Digitalisierung breit in der Gesellschaft verankern und die Menschen aktiv für die Mitgestaltung der sich verändernden Arbeits- und Lebenswelten gewinnen können.
Dafür brauchen wir einen offenen und kreativen Gedankenaustausch auf allen Ebenen und viele engagierte Mitwirkende.

pdf Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL 2017 Beliebt

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monitoring-report-wirtschaft-digital-2017.pdf

Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL 2017

Wie kommt die digitale Transformation der deutschen Wirtschaft voran? Wo gibt es Fortschritte, wo liegen die Herausforderungen? Und wo steht Deutschland im internationalen Vergleich? Antworten liefert der Monitoring-Bericht „Wirtschaft DIGITAL 2017“.

Zwei Teilindizes bilden den Stand der Digitalisierung in der deutschen Wirtschaft ab. Der „Wirtschaftsindex DIGITAL“ misst den aktuellen und künftigen Digitalisierungsgrad der deutschen gewerblichen Wirtschaft, des verarbeitenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors differenziert nach zehn Kernbranchen und verschiedenen Unternehmensgrößen. Der „Standortindex DIGITAL“ bewertet die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Digitalwirtschaft (IKT-Branche und Internetwirtschaft) im internationalen Zehn-Länder-Vergleich.

Teil des Monitorings ist auch die vertiefte Analyse des Digitalisierungsstands der einzelnen Kernbranchen und nach Unternehmensgröße. Die einzelnen Digitalisierungsprofile sind hier abrufbar.

Der Monitoring-Bericht wird im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums von Kantar TNS und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim erstellt.

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